Es ist ein Problem für Demokratie, wenn Glaubwürdigkeit d. #Journalismus, #Meinungsstreit & #Medienvielfalt im öffentlichen Diskurs verloren gehen. Laut Forsa beklagen 62% zu viel Übertreibung& Skandalisierung, 28% Abgehobenheit von Problemen der Menschen: deutschlandfunk.de/amp/vertr…

Mar 22, 2022 · 5:16 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Journalismus im Kapitalismus steht nie für Demokratie oder Diskurs, sondern stets für Profit, wodurch oder womit auch immer.
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Replying to @SWagenknecht
Ich beklage die Emotionalisierung und Entprofessionalisierung. Medien auf Kindergarten-Niveau.
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Replying to @SWagenknecht
Dachte schon, unsere Sahra hätte heute keinen Senf zu irgendwas dazu zu geben. Falsch gedacht. Wenn Demokratie für Sahra so fehlerhaft wirkt, möge sie in eine Diktatur auswandern. Ist ganz sicher viel besser da. Dort stimmt einfach alles!
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Replying to @SWagenknecht
Was verstehen SIE als #PutinTroll von Demokratie?? Lächerlich!
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Deshalb sollten stramme #Wagenknecht-Anhänger zukünftig nur noch russische Propagandamedien konsumieren
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Nicht vergleichbar mit dem Vertrauensverlust von Politikern.
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Frau Wagenknecht wagt es eine andere Sichtweise auf Herrn Putin zu haben? Weia... Vielleicht sollten sich die Ukraine Versteher doch einmal damit beschäftigen: wie war der Weg bis Herr Putin zur Waffengewalt gegriffen hat? 1/2
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Seltsam: die Berichterstattung ist eine völlig andere wenn es um die USA geht... da wird für jeden Krieg Verständnis suggeriert. Der Irak wurde aufgrund einer Lüge bombardiert. Wo nur war da die moralische Empörung im Journalismus? 1/2
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Ja genau! "Laut Forsa beklagen 62% zu viel Übertreibung und Skandalisierung", offensichtlich deshalb, weil Wagenknecht in jeder deutschen Talk-Sendung ihren unqualifizierten, skandalisierenden Quark ausbreiten muss.
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