#Scholz & #Baerbock sollten die russische Regierung beim Wort nehmen: Keine militärische Besetzung der #Ukraine, Respekt ihrer Eigenstaatlichkeit, kein Sturz der Regierung - auf dieser Grundlage kann doch über ein Ende des Blutvergießens verhandelt werden. tagesspiegel.de/politik/uebe…

Mar 9, 2022 · 3:35 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Zum wievielten Mal nehmen wir #Putin dann beim Wort? Und so sicher wie das Amen in der Kirche wird er dieses auch wieder brechen. Der Mann lügt, wenn er den Mund aufmacht. Das sollte man mittlerweile eigentlich verstanden haben.
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Replying to @SWagenknecht
Wie die Vergangenheit zeigt ist Russlands Wort ja auch sehr viel wert.
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Was soll man denn Putin noch glauben? Der lügt doch, bevor er auch nur den Mund aufmacht.
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Wie kann man sich nur so um Kopf und Kragen reden? Sahra: Ja!
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Weil Putin und seine Lügenbande ja immer beim Wort zu nehmen sind. Grundlage, dass man nicht lacht. Welche verschissene Grundlage hat Putin denn mit diesem Angriffskrieg geschaffen? Kommen Sie mal raus aus Ihrer Wischiwaschi Illusion. Unerträglich.
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Beim Wort nehmen. Und dann? Es gab ja auch keine Invasion in der Ukraine, oder? Alles nur Manövertruppen, nicht wahr? Das ist der Wert putinscher Worte: Null.
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Weil man Putins Aussagen auch blind vertrauen kann, wie in der Vergangenheit…Ironie off
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Wer #Putin Geständnisse macht, zeigt ihm gegenüber Schwäche. Wenn er die #Ukraine als "neutralen Staat" eingestrichen hat, ist danach der Vormarsch bis an die Elbe und danach bis an den Atlantik dran.
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Russische Regierung beim Wort nehmen? Wie als die gesagt haben nicht die Ukraine angreifen zu wollen? Gute Idee. Sahra komm, geh dich in deiner Schande begraben
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