Statt Kriegsrhetorik brauchen wir in zugespitzter Lage mehr Stimmen der Vernunft.Deshalb begrüße ich die Worte von MP Kretschmer,der darauf hinweist,dass vernünftige Beziehungen & #Frieden mit Russland für uns in Europa trotz allem wichtig bleiben.#Ukraine sueddeutsche.de/politik/konf…

Mar 2, 2022 · 10:07 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Supi, Frau Wagenknecht. Nicht. Auf Ihrer Heimreise gen "Mütterchen Russland" können Sie dann neben Oskar und dem Gerhard auch gleich den Michael mitnehmen. Mit Kriegsverbrechern spielt man nicht. #PutinIsaWarCriminal
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Russland ist wahrscheinlich nicht das Problem, sondern Putin. Ich habe nicht den Eindruck, dass die breite russische Bevölkerung scharf auf Krieg ist. #Ukraine
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Sie enttäuschen mich. Putin macht nicht nur Rhetorik, er führt Krieg. Natürlich brauchen wir Frieden und Verständigung mit Russland, aber nicht mit Putin. Es bleibt die Hoffnung, dass er sich verhoben hat und irgendwie stürzt. Die Vernunft in Russland muss siegen,
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Fr. Wagenknecht es ist in der akt. Hysterie der EU bestimmt schwer ihre Neutral Stellung zu wahren...vor allem auch wegen der Reaktionen der Westpropagande verfallen EU Einwohner. Jeder der sich nicht gegen Putin äußert wird automatisch zum FEIND. Freie Meinungsäußerung Ade!!!
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Was wollen Sie denn dem russischen Zaren zu seiner Besänftigung anbieten? Polen? Finnland? Das Baltikum?
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Sagen Sie auch, wenn der Nachbar bei einem anderen Nachbarn ins Haus einbricht und die Kinder des Nachbarn erschießt, man müsse trotzdem versuchen, gute nachbarschaftliche Beziehungen zu ihm zu haben?
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Vielleicht nicht "trotz", sondern "gerade jetzt"!
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Das ist jetzt am wichtigsten: frieden wird nur gesichert durch ein "vernünftiges Verhältnis" zu allen Staaten, gerade jetzt.
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Sachsen hat von allen Bundesländern die engsten wirtschaftlichen Kontakte in Russland. Darum die Vernuft, die durchaus zu begrüßen ist.
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Leider richtig. Es wird „den Tag danach“ geben. Daran wird kein Weg vorbeiführen. Und auch über den nachzudenken und eine Idee zu haben, wie wir ihn gestalten wollen, können und müssen, muss neben allem berechtigten Entsetzen schon jetzt Aufgabe verantwortungsvoller Politik sein.
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