Wir brauchen mehr Empathie mit sozial Benachteiligten, die andere Sorgen haben als sensible Sprache & Verzichtsdebatten als zynisch empfinden, weil ihr Leben immer härter geworden ist. Mein Interview im ND über die Ursachen der Wahlniederlage der #Linken: nd-aktuell.de/artikel/115815…

Nov 1, 2021 · 7:10 AM UTC

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Torte. 🎂
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Die Sahra eine Klardenkerin, ich bin schon ein richtiger Fan von ihr geworden, lassen Sie sich nicht von anderen belehren, die von nichts aber auch gar nichts eine Ahnung haben.
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Komplett richtige Analyse.
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Sorry aber nein! Eine Sensibilisierung der Sprache ist der erste Schritt um Armut nachhaltig bekämpfen zu können. Solange Ausdrücke wie „sozial schwach“ noch immer für Armut verwendet werden, so lange kommen wir nicht gegen die Vorurteile an.
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Sozial Benachteiligt? Den Leuten fehlt das Geld um ein anständiges Leben zu führen und sie brauchen keine EMPHATHIE sondern ein anständiges, sicheres Auskommen. 1/2
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Oma fragt :" Liebe Frau Wagenknecht, wo waren die vielen Stimmen der Benachteiligten in unserer Gesellschaft bei den Wahlen"? Warum gehen Millionen Arme nicht auf die Straße und kämpfen um ihr Recht? Stattdessen rennen diese Querdenker hinterher, und wählen die AfD.
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Ja schuld sind immer die anderen. Komisch, dass die Niederlage in NRW besonders gravierend ist, wo du als Spitzenkandidatin die Partei angeführt hast. Vielleicht sollte man sich bei so einem Ergebnis mal zurück ziehen und geschlossen halten.
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Oma sagt :" Frau Wagenknecht, man kann sich mit Benachteiligten in der Gesellschaft solidarisieren, aber der Wille zur Veränderung müssen die Betroffenen selber haben"!
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Anne Will mit Karl Lauterbach (SPD), Marco Buschmann (FDP), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Christina Berndt (Wissenschaftsredakt. "SZ") Résumé / in a nutshell: Sahra Wagenknecht, die Stimme der Vernunft
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