Die #Ampel kann und muss etwas gegen #Lohndumping & #Tarifflucht tun! Würden überall Tariflöhne gezahlt, hätten Beschäftigte rund 42 Mrd.€ mehr im Portemonnaie, den Sozialkassen stünden 30 Mrd.€ mehr & dem Staat mindestens 18 Mrd. € mehr zur Verfügung: spiegel.de/wirtschaft/untern…

Oct 25, 2021 · 1:58 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Mit der FDP im Boot ? Wie bekloppt müssen SPD oder sogar Grüne sein mit der "Reichenpartei" eine Regierung einzugehen. Lieber in eine Minderheitsregierung zu gehen als mit der schlimmen FDP sich zu verkaufen. Das wird nicht gut gehen. Traurig, wir brauchen mehr Victor Perlis !
Replying to @SWagenknecht
Ich könnte dann auch bessere Preise für meine Arbeit machen 😉
Replying to @SWagenknecht
Und wer trägt die Mehrkosten? Das wird doch 1:1 umgelegt und verteuert Waren und Dienstleistungen. In der Industrie ist das kein Thema, da gibt es keine Jobs welche derart niedrig bezahlt werden. Ich schätze Sie sehr, aber das ist nicht zuende gedacht aus meiner Sicht
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Replying to @SWagenknecht
Man sollte nicht unterschätzen, was einzelne Faktoren an Einfluss auf den Artikelpreis haben. Wenn die Stellschraube Lohn immer weiter nach oben gedreht wird, geht es nur noch auf Kosten des Gewinnes. Fällt der zu gering aus, ist die Arbeit weg. Alternativ wird's eben teurer.
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Die dann sehr schnell an unsere grade angekommen Goldstücke umverteilt werden. Genau das ist das Problem in diesem Land. Das Sozialsystem wird langfristig durch zu wenig Einzahler/Einzahlungen gespengt.
Replying to @SWagenknecht
Aber die Politiker bekämen weniger Schmiergeld von Lobbyisten und Wirtschaft.
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und genau da liegt das Problem: 42 Mrd. für die Beschäftigten aber 48 Mrd. für Staat und Sozialkassen ??? das gesamte System stinkt!
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Replying to @SWagenknecht
Falscher Ansatz. Lohndumping ist nur möglich, wenn ein großes Heer unqualifizierter Menschen zur Verfügung steht und die Arbeitsplätze so gestaltet werden, dass man kaum eine Qualifikation benötigt. Solange der Niedriglohnsektor immer neuen Nachschub erhält, ändert sich nichts.