Milliardenschwere Extraausgaben in #Coronakrise wurden allein von gesetzlich Versicherten getragen. Ihnen droht nun ein Beitragsschock, weil #Union & #FDP sich der Einführung einer #Bürgerversicherung verweigern. Dabei wäre eine große Mehrheit (69%) dafür: tagesschau.de/inland/buerger…

Sep 8, 2021 · 9:02 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Also wo kämen wir denn hin, wenn CDU und FDP plötzlich damit anfingen Politik für die Mehrheit machen zu wollen.
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Replying to @SWagenknecht
Ja ne ist klar, endlich fangen die Ärzte an zu reden, aber alle haben Angst, dass wenn sie gegen das Narrativ reden, was viele Orts untersagt wird, weil man es als Verschwörung abtut, dass man die Lizenz entzogen bekommt, in was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?
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Auch ich als Privatversicherter bin für die Einführung einer Bürgerversicherung. Das jetzige 2-Klassen-System ist unsolidarisch.
Replying to @SWagenknecht
Die Bürgerversicherung ist längst überfällig. In jungen Jahren ist die Private sehr günstig- allerdings rächt sich das im Alter. Kaum bezahlbar.
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Obwohl ich die FDP wähle, verstehe ich diesen Punkt nicht. Denn eine Bürgerversicherung in die ggf. auch Unternehmen einen Beitrag zahlen würde allen eine grundsolide Versorgung gewährleisten. Wichtig aber, dann braucht es Deckel, die Beiträge müssen dann für alle runter … 1/2
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Für mich liest sich der Artikel eher so, dass das Problem die Fabelpreise für die durch Patent geschützten Medikamente sind.
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Was in den Wartezimmern passiert, fördert auch den Rassismus! Wenn ich als Patient wochenlang auf einen Termin warten muss, immer mehr extra bezahlen muss und vor mir ein Dutzend nicht deutsch sprechende versorgt werden, gibt es mir zwangsläufig zu denken!
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Will man an die Gelder der PKV versicherten?
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Die gesetzliche KV wäre (wie übrigens auch die RV) ohne den Steuerzuschuss schon längst pleite. Der Steuerzuschuss wiederum wird zu einem wesentlichen Teil von den Privatversicherten finanziert. Insofern ist die Bürgerversicherung schon längst da. Aber das wissen Sie ja.
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Ich bin der Meinung das es gerechter wird, wenn d. Unterschiede in der KK abgeschafft werden. Keiner benötigt "Gesetzlich", Privat" u "Privat m. Beihilfe.". Es bekommen alle die "gleichen Krankheiten". Dann noch "Rente" und "Pensionen" angleichen u. RK-Pflicht für Selbstständige.
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