Die reichsten US-Milliardäre zahlen zT weniger Steuern als normale Arbeitnehmer. E. Musk 2018: 0€. Wie wird das wohl in D-land sein? Wir brauchen sofort eine #Vermögenssteuer für Superreiche. An die Adresse von SPD & GRÜNE: Das geht nicht mit Union & FDP! dw.com/de/us-milliard%C3%A4r…

Jun 9, 2021 · 8:55 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Wieso heißen Beschäftigte auch hier "Arbeitnehmer"? Sie "geben" doch ihre Arbeit, die der Unternehmer nimmt. Er ist "Arbeitnehmer". Marxistisch wird das als Ideologie kritisiert, "Geben ist seliger als Nehmen". Dachte, wir waren schon weiter mit Gesellschafts- und Sprachkritik.
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Replying to @SWagenknecht
SUPERREICHE das Stichwort is richtig dabei darf es aber nicht den Leuten mit 1 Mio Vermögen an den Kragen gehen. Wer ein Haus besitzt kommt schon an so eine Summe. Bitte nicht nach MASSE MACHT KASSE. Sondern Spitze macht Kasse.
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wir brauchen keine Vermögenssteuer sondern eine grundlegende STEUERREFORM, die die Besteuerung vereinfacht und Steuerschlupflöcher stopft !
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Also in D unterliegt jeder der EStG. Wenn der Staat nicht in der Lage ist, dafür zu sorgen, daß jeder die Steuern zahlt, die er lt. Gesetz zahlen muss, dann nützt ihm auch die Vermögensteuer nichts. Auch die müsste man kontrollieren und das ist wesentlich aufwendiger als die ESt.
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oh Wunder, in vielen Staaten der Republik USA gibt es gar KEINE Einkommenssteuern! Teilweise auch erst ab Obergrenze über 200.000 p.a., unterschiedlich in jedem u.s. Staat. Das Thema ist zu komplex für populistischen Sozialneid. Weniger Steuern und weniger Staat für alle!
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Die Kommunisten mal wieder. Beim Griff in das Portemonnaie der Anderen seid ihr immer gleich ganz vorne mit dabei, weil ihr selber nichts auf die Beine stellt.
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Nach den Aussagen der Linken soll die Vermögensteuer ausschließlich die Superreichen treffen. Dazu zählt auch das Gros der Personengesellschaften, also vor allem kleinere und mittelgroße Betriebe.
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Einer davon schafft tausende neue Arbeitsplätze und tut etwas für die Zukunft. Und einer ist neidisch auf den Erfolg des anderen.
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Das ist wieder nur diese Neid-Debatte. Die Unternehmen dieser Leute müssen Steuern zahlen, das wäre richtig. Und z. B. die Arbeit durch Roboter besteuern, wenn er einen Menschen ersetzt. Und den Leuten an sich, also Privatpersonen, mehr Geld übrig lassen.
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Ich finde dieses rhetorische Gestammel mit der Unterscheidung zwischen so genannten Reichen und Superreichen mittlerweile sehr amüsant. Sollen die sog. Besserverdiener mit brutto über 60.000 in Sicherheit gewogen werden, da sie als vermeintlich Reiche (Linke) nicht gemeint sind?
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