16 Cent mehr pro Liter #Benzin – die Reichen werden das kaum spüren und wer arm ist & nicht zentral wohnt, hat deshalb noch lange keine Alternative zum #Auto. Das ist keine gute #Klimapolitik, sondern unsoziale und armselige Alibipolitik, Frau #Baerbock. spiegel.de/politik/deutschla…

May 31, 2021 · 4:01 PM UTC

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Lediglich 1 Punkt von 3, die notwendig sind um eine Perspektive zu gestalten, wird abgedeckt. Punkt 2: die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern, Fehlanzeige. Punkt 3: ein neues Wirtschaftssystem das nicht darauf ausgerichtet ist auf Kosten Anderer für Gewinne zu
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Ach wie enttäuschend! Mir tut die jetzige Benzinpreiserhöhung jetzt schon weh. Wir haben hier im Schwarzwald keinerlei Alternative zum Auto. Und mit notwendigem Nebenjob als Rentnerin brauche ich mein Auto fast täglich. Liebe Leute, ich wähle doch wieder links!
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Wer wie Baerbock einfach mal so über 20000€ Bonus im Jahr bekommt und einen Dienstwagen hat braucht sich darüber natürlich keine Gedanken machen 😶
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Sie tut wirklich alles, um die Erfolgsaussichten ihrer Partei zu minimieren. Es wird dennoch nicht reichen, um den ganzen Quatsch zu verhindern.
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Damit weden auch die, welche auf dem Land wohnen und täglich zu ihrer Arbeit pendeln müssen, bestraft. Die Städter sind mal wieder fein raus. Das dürfte für noch mehr Landflucht sorgen 🤬
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Das scheint die viel gerühmte Solidarität der Grünen zu sein. Nur nicht mit dem Pöbel.
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Grüne Umverteilung mittels planloser Steuer- und Abgabenkeule. Verlierer ➡️Die Bevölkerung abseits der Metropolen (wo die Grünen-Wähler wohnen) ➡️ kleinere und mittlere Einkommensbezieher Nutzen für die Umwelt ➡️ Null Gewinner ➡️ Die Bevormundung und Regulierung
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Das die Preise des ÖPNV inflationsbereinigt in den letzten 20 Jahren um fast 50% gestiegen sind, während die KFZ Kosten fast unverändert sind, ist dagegen sozial ausgewogen? Wer braucht eigentlich solche verbohrten Querfront Linken wie Frau #Wagenknecht?
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Die Wut der Autofahrer über Spritpreise dürfte sich noch um einiges steigern, sollten die Grünen in Berlin erst einmal Regierungsmacht übernehmen. Literpreise von zwei Euro und mehr dürften dann nach Ansicht von Marktbeobachtern in nicht mehr allzu ferner Zukunft Realität werden.
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