Mein Videointerview zur #LeipzigerBuchmesse mit #taz-Chefredakteur Peter Unfried zu meinem neuen Buch & der Frage was links ist. Für mich muss sich linke Politik glaubwürdig für soziale Verbesserungen einsetzen & so die untere Gesellschaftshälfte erreichen youtube.com/OJR7nLbanq0

May 27, 2021 · 10:03 AM UTC

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Möchte gerne mit Ihnen zusammen arbeiten
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Wann kann ich Sie endlich mal mit offenen Haaren sehen? 🥰🤩
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Schon wieder..... Mein Buch ständig Werbung für das Buch. Verkäuft es sich schlecht
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👍 Eine Alternative zu sozialdemokratischen Visionen über den Kapitalismus mit einem schöneren Gesicht: Ich unterstütze das Argument für eine pluralistische sozialistische Wirtschaft, in der das Eigentum an den Produktionsmitteln verteilt und demokratisiert wird.
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Das eine Gesellschaft überhaupt untere Schichten hat, offenbart doch das Scheitern ihrer selbst und bedarf keiner linken politischen Bemühungen, die aufgrund der Macht derer, die es sich am anderen Rand der Gesellschaft bequem gemacht haben, sowieso permanent untergraben werden.
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Vielen Dank für Ihre Beiträge zur Debatte, Frau Wagenknecht. Tatsächlich bräuchte es dringend eine Politik für „die kleinen Leute“. Dazu müsste man die aber auch verstehen und respektieren. Und nicht verachten.
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Aber wenn doch die Lifestyllinken nur noch ein Interesse an den jetzigen Verhältnissen haben, was für ein Interesse sollten Sie haben sich ausgerechnet für die die nicht so gut gebildet und ausgebildet sind einzusetzen? Diese Menschen sind doch vollkommen abgehoben. Lese dein B.
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Wenn bei ihrer Partei alle so denken würden könnte ich sie wieder wählen.
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Mit gefällt der Ausdruck “unten“ nicht. Ich bin nicht unten, schon gar nicht was Bildung und Empathie anbelangt. Trotzdem habe ich nur geringe finanzielle Mittel.
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Wünsche mir die Diktion "breitere, größere oder mehrheitliche Gesellschaftshälfte" anstatt "untere".
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