Mein Interview im österreich. Standard: Wer tatsächlich im Niedriglohnsektor etwas ändern möchte, der müsste sich mit mächtigen Teilen der Wirtschaft & ihren Lobbyisten anlegen. Da erscheinen manche Debatten über Sprachverbote & Lifestyle-Fragen bequemer. sahra-wagenknecht.de/de/arti…

May 10, 2021 · 8:57 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Es ist nicht nur bequemer, es funktioniert auch noch gut: Mit den "Sprachverboten und Lifestyle-Fragen" treibt man alle Milieus unterhalb der oberen Mittelschicht gegeneinander auf und stellt sicher, dass sich garantiert nichts ändert. So wird's gemacht! 🤮
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Replying to @SWagenknecht
@Linksfraktion ist nicht mehr links. Ich weiß nicht was sie ist und wofür man sie noch braucht.
Nach der Einführung des Mindestlohns war die Politik so erschöpft das nur noch softe Themen wie Gender oder Multikulti möglich waren 😉
Replying to @SWagenknecht
Frage mich immer, warum man sich dann an vermeintlichen "Sprachverboten" und "Lifestyle-Fragen" so abarbeitet, statt sich dem vermeintlich wichtigeren Thema einfach zu widmen.
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Replying to @SWagenknecht
Ihr kennt eben nichts anderes als Krieg, aber darüber hinaus wollt ihr nichts anderes als Krieg. Es ist NICHT so, dass du dich mit der Welt anlegst, sondern die Welt mit dir, denn du bist nicht als Sklave und Versklavter zur Welt gekommen! Warum lügst du?
Replying to @SWagenknecht
(1) Immer dieses entweder oder und dann dieses vor den Kopf stoßen der eigenen Wählerschaft... ich verstehe das nicht. Zeigen sie doch lieber mit Energie und Elan wo es lang gehen könnte statt unnötige Debatten über die in ihren Augen unnötige Debatten zu führen.
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Replying to @SWagenknecht
Das alte bewährte Spiel eben. Viel Luft um nichts.
Replying to @SWagenknecht
Verlasse bitte @dieLinke danke.
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