Warum gibt es in Deutschland so viele Niedriglohnjobs? Warum fühlen sich viele Menschen politisch nicht mehr vertreten? Im Interview mit Henrik Hübschen spreche ich darüber, warum wir soziale Fragen in den Mittelpunkt stellen müssen: ardmediathek.de/video/westpo…

Apr 29, 2021 · 2:33 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Um den Niedriglohnsektor zu zerschlagen, brauchen wir ein monatliches Mindestgehalt statt eines Mindestlohns.
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Weil ein kleiner Kanzler unter tosenden Beifall von linksgrünen Faschisten die arbeitende Bevölkerung per Gesetz verarmt hat und eine Jungkommunistin seit 16 Jahren bei ihrem Feldzug gegen die schon länger hier lebenden von der Politkaste uneingeschränkt unterstützt wird
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Das Programm von den Grünen noch besser machen: "Ergänzungen zur Sozial-Ökologischen Marktwirtschaft - Wirtschaftliche Erneuerung und Finanzierung ohne Staatsverschuldung". thurnhofer.info/recommends/g… Für Wohlstand auch in der unteren Hälfte der Gesellschaft.
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Ich schätze es sehr, dass sie zumindest versuchen Probleme rational zu betrachten. Paradoxerweise würden oft rechte Ansätze linke Probleme lösen und andersrum. Diese sture Verweigerung der Realität verhindert seit Jahren die Umsetzung konstruktiver Lösungen.
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Die richtige Antwort lautet: Weil Personen wie Frau Wagenknecht die einen gegen die anderen ausspielen
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Warum? 16 Jahre sozialistisches-Merkel-Trauma und 23 (seit Kabinett Schröder 1998) unsoziale Jahre einer ehem. Arbeiterpartei sind genug. #BTWahl2021 Abwahl der Altparteien, AMIGOS, arrog. Selbstdarsteller u. Masters of Disaster 😡🔚GroKo (@cducsubt u. @spdde) im freien Fall🤣👍
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Sich nur nicht vertreten zu fühlen wäre ja noch eine Sache aber man wird regelrecht diskriminiert.
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Wie soll man in einer kleinen Genossenschaftswohnung, mit Gas-Circo-Heizung inklusiv Warmwasser, wo die Genossenschaft schlecht investieren kann und Leute sich nicht viel leisten können als Mieterhöhung, aus der teureren Energie-Preis- Spirale und der CO2-Steuer, denn aussteigen?
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Genau das sind die Probleme in Deutschland, eine Polirik die den Reichen nützt aber nicht für gleiche Lebensverhältnisse im ganzen Land sorgt. Für die wirtschaftliche Entwicklung im Osten wird seit vielen Jahren sehr wenig getan. Der Wahlkreis der Kanzlerin ist der Ärmste in D.