Debatten über Denk- und Sprachverbote gehen an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Mein Interview in der NZZ über die wachsende soziale Spaltung, die Schwäche von linken Parteien und die zunehmende Ignoranz und Aggressivität in öffentlichen Debatten: nzz.ch/international/deutsch…

Apr 15, 2021 · 9:48 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Danke für die klaren Worte. Gleichzeitig: Die ungewollten Claqueure von rechts dürfen sich verpissen.
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Was ein schöner Wahlkampf für die Linke. Die kämpft gerade für den Mietendeckel. Andere für gute Einnahmen mit dem neuen Buch. Mit dieser Spitzenkandidatin geht es voran. Die Wähler:innen werden uns mit dieser „Unterstützung“ in Scharen zuströmen. Danke @SWagenknech! Für Nichts.
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Auch wenn Sie auf wirtschaftliche und soziale Fragen meiner Meinung nach die falsche Antwort geben, so beschreiben Sie das Wesen der Identitätspolitik hervorragend. Es braucht mehr Dissidenten in Deutschland.
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Sagen wir es mal kurz und knackig. Da haben sie wohl in Wespennest gestochen 😉 natürlich tut es einigen weh, den Spiegel derart vorgehalten zu bekommen. Eines ist ihnen sicher, sie haben die Aufmerksamkeit, die sie auch verdienen. Danke für ihre klaren Statements 👍
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Die NZZ ist passend für eine Politikerin, die gerne Minderheiten diskriminiert.
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Die Ironie der Geschichte ist, dass eine Ex-Kommunistin nur noch in der Westpresse (@NZZ ) frei zu Wort kommen kann.
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Liebe Sahra Wagenknecht, wäre es nicht klüger, Illiberalismus nicht (Links-)Liberalismus zu nennen? Es fehlt doch gerade an Liberalität, wenn Leute gefeuert und mundtot gemacht werden, weil sie bestimmte Wörter (in nicht-diskriminierender Absicht!) verwenden. Auch in den USA ...
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Sehr geehrte Frau Wagenknecht, ich bewundere Ihren Mit, sich dem Mainstream entgegen zu stellen, auch wenn sich Teile ihrer Partei gegen Sie stellen. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Karl
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Liebe @SWagenknecht Ich bin ja nur Bürgermeister in einer Hochburg der Lifestyle-Linken. Aber die Debatte, die du führst, geht hier ganz klar an den realen Problem der Menschen vorbei. Das sind Mieten, Verkehr, Umwelt, Bildung, gute Arbeit, öffentliche Daseinsvorsorge.
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wer hätte gedacht, dass ich mal eine Linke für den Mut gegen den manipulativen Mainstream mit Sachargumenten anzugehen, bewundere. Chapeau!
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