Während viele Kleinbetriebe noch immer auf Unterstützung durch #GroKo warten, reichen Großkonzerne üppige Hilfen an Aktionäre weiter. #Daimler sparte 700 Mio. € durch #Kurzarbeitergeld & schüttet 1,4 Mrd. € an #Dividende aus – 50% mehr als im Jahr zuvor. sueddeutsche.de/wirtschaft/a…

Feb 22, 2021 · 10:07 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Kommunismus für Großkonzerne
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Replying to @SWagenknecht
Im Sozialismus gibt es weder Großkonzerne, noch Kleinbetriebe und schon gar keine Aktionäre und Dividenden, ja noch nichtmal richtiges Geld. Dafür korrupte und kriminelle Parteibonzen, die im Luxus schwelgen und bittere Armut & Unfreiheit für den Rest.
Die Ertragssteuern sind um 1200 Mio € auf 2330 Mio € gestiegen. Aber wen interessieren schon Details.
Replying to @SWagenknecht
Die #Dividende wurde übrigens durch Corona um fast 3/4 gekürzt. Und wieso wird #Daimler eigentlich mit der Unfähigkeit der Regierung kritisiert? Zeigt dies nicht abermals dass die Wirtschaft effizienter funktioniert als der gigantisch bürokratische Staatsapparat?
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Die Auto Lobbyisten sorgen dafür, dass die Entscheider auch etwas vom Kuchen abbekommen. #Cashback
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Und wer zahlt das KUG. Steuerzahler und Mitarbeiter über Progressionsvorbehalt. Tolle Rechnung. Gegenrechnung wer zahlt eigentlich Unternehmensabwicklungen mit Sozialplan etc. Eigentümer,Gläubiger, Banken, Investoren. Wer trägt eigentlich aktuell das unternehmerische Risiko ?
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Ja, die #Großkonzerne lachen uns aus. Das sind #Parasiten und der #Arbeitsminister findet das bestimmt gut.
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Der bundesdeutsche Steuerzahler scheint "seinen" Daimler-Konzern über alles zu lieben.
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Nur nützt das einem Normalo wie mir nichts weil ich keine Daimler Aktien besitze !
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So ist das im Kapitalismus. Wenn die Shareholder ihr Scheiß-Value nicht absahnen können, behandeln die ihre Aktien wie eine heiße Kartoffel. So ist im Nu eine Riesenfirma mit allen Angestellten in der Not. Wer hier wirklich die Macht ausübt wird auf diese Weise klar ersichtlich.