Wir müssen zurück an die Arbeit? Ist das Zynismus oder peinlicher Realitätsverlust? Offenbar ist Friedrich #Merz von Leuten umgeben, die fürs Nichtstun Dividenden kassieren oder deren "Arbeit" darin besteht, auf Lobbyistentreffen Häppchen zu verspeisen. fr.de/politik/friedrich-merz…

Sep 21, 2020 · 12:18 PM UTC

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Wir sollen uns nicht ans "nicht arbeiten" gewöhnen. Herr Merz scheint damit schlechte Erfahrungen gemacht zu haben...
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👍 ! Es offenbart m.E. vor allem eine ganz fundamental reaktionäre, misstrauische + missbilligende Haltung gegenüber der Umgebung .
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Was #Merz meint ist das wir für seinen Reichtum gefälligst wieder 12 Std am Tag in den letzten Drecksjobs arbeiten sollen
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...danke Frau Wagenknecht, dass Sie den wirklich arbeitenden Menschen Respekt zollen und ihnen nicht in den Rücken fallen, meine Kinder gehören auch zu den Arbeitenden, hart arbeitenden trotz Pandemie und...!
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Politiker und Lobbyisten eben, genau das scheint ihre Daseinsberechtigung zu sein.
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Was ist mit Lehrern und Beamten? ich kenne da einige die sich einfach krank schreiben lassen. Das kann ich mir als Freiberuflerin leider nicht erlauben... Verstehe daher die Aussage von Merz.
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7 Millionen in Kurzarbeit (von denen, bin ich überzeugt, die meisten keinen Job mehr haben wenn die Pandemie rum ist) und 600000 neue Arbeitslose... und wenn das so weiter geht kommen noch ein paar dazu... ich sehe keinen Zynismus oder Realitätsverlust. Bitte zeigen sie mir den..
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Wir WISSEN was es ist. Pure Verhöhnung ist es. Eine Wut im Bauch über solche Aussagen.... #Merz , der Blackrockschnösel aus dem "achsonormalemillieu" ist fernab zu verstehen was Arbeiter zu sein, was abhängig von Arbeit zu sein bedeutet. Auch wird er die Freude nie erfahren.....