Berliner Volksbegehren "Deutsche Wohnen&Co enteignen" rückt näher+kann wegweisend sein, verfehlte Wohnungspolitik d. BReg zu korrigieren: Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne ist nötig, um #Wohnungsnot zu beseitigen+bezahlbaren Wohnraum zu schaffen tagesspiegel.de/berlin/deuts…

Sep 18, 2020 · 6:27 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Der Schuß geht nach hinten los.
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Das Vermögen der Linkspartei vergesellschaften!
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Ich hatte sie eigentlich für intelligenter gehalten, als so einen Unfug vorzuschlagen. Anreize für mehr Wohnraum, mehr Angebot und Konkurrenz wären besser.
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Dieses dumme #R2G-#Berlin hat sich #Enteignungen redlich verdient! Die #Berliner haben quasi darum gebettelt! Wer R2G #wählt, bekommt auch R2G..! Keine Frage...!
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Enteignen gibt es nicht. Es ist ein Verkaufszwang. Aber egal. Wohnraum zu verstaatlichen schafft eher weniger Wohnraum. Und wer bestimmt dann wer diese staatlichen Whg. beziehen darf?
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Ok fangen wir mal damit das schöne Haus im Saarland zu enteignen!!
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Die Wohnungen sollten den Mietern überlassen werden bzw. Per Mietkauf angeboten werden Schufafrei. Denn nur ein Eigenheim ist eine Rentenerhöhung. Das Land sollte daher als Kreditgeber bzw. Bürge agieren. Statt Enteignen und Landeseigentum besser Mietkauf.
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Wenn der Markt nicht durch Bürokratie behindert wäre würde er schnellstmöglich Angebote zur Nachfrage schaffen und früher oder später den Preis einpendeln. Enteignung verschärft die Situation, da dann keiner mehr investieren will. Der Staat wird es dann auch nicht mehr retten...
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