Produkte, an denen Blut klebt, dürfen nicht auf unsere Märkte gelangen! Konzerne sollten durch ein #Lieferkettengesetz dafür haften, wenn Subunternehmen oder Zulieferer, denen sie die Bedingungen diktieren, Menschenrechte verletzen o. die Umwelt verpesten. sueddeutsche.de/politik/mens…

Jul 15, 2020 · 4:22 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Parteien, an denen Blut klebt, dürfen nicht in unsere Parlamente gelangen!
Replying to @SWagenknecht
Wie ist es dann mit elektro Autos?
Wie groß ist die Chance für eine Kontrolle in einem ein BIO-Zertifitierten-Betrieb? 1x in 7-10 Jahre (innerhalb der EU) 😇 Es wird immer Schlupflöcher geben, die auch ausgenutzt werden, da eine Kontrolle über Landesgrenzen & über die EU hinaus rechtlich keine Grundlage besitzt!
Replying to @SWagenknecht
Es soll vieles für den Normalbürger unerschwinglich teuer werden. Der Strom ist es ja schon.
Replying to @SWagenknecht
Es werden viele Firmen ins Ausland verduften. Diese deutsche Dummbeutelei ist ja nicht mehr auszuhalten.
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Replying to @SWagenknecht
Ein #Lieferkettengesetz muss dafür sorgen, dass sowohl Verstöße von Unternehmen gegen Umwelt- als auch Menschenrechtsstandards geahndet werden. Umwelt und Soziales sind zwei Seiten derselben Medaille. Verantwortlich wirtschaftende Unternehmen haben dann nichts zu befürchten...
Subunternehmertum in der mittlerweile gebräuchlichen Art gehört sowieso veboten!!!
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Ich glaube schon lange nicht mehr daran, das von Seiten der Regierung für Abhilfe gesorgt werden wird. Ich bin überzeugt, dass der Konsument der wichtigste Faktor ist, hier müssen wir viel stärker aufklären u sensibilisieren.
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Ethisch und moralisch absolut wünschenswert. Als im #Vergaberecht tätiger RA bezweifelte ich allerdings schon die Versuche mancher Bundesländer, dieses Problem zu lösen.
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Replying to @SWagenknecht
Uruguay hat seit 40 Jahren Antibiotika bei Fleischerzeugung verboten. Gut für's Geschäft, wenn die Kontrolleure von den Laschets der Welt nicht abgeschafft werden, wie bei Steuern. Oder die Produzenten nicht den MinPräsi einsetzen.
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