Produkte, an denen Blut klebt, dürfen nicht auf unsere Märkte gelangen! Konzerne sollten durch ein #Lieferkettengesetz dafür haften, wenn Subunternehmen oder Zulieferer, denen sie die Bedingungen diktieren, Menschenrechte verletzen o. die Umwelt verpesten. sueddeutsche.de/politik/mens…

Jul 15, 2020 · 4:22 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Die Idee ist ja lobenswert, aber müsste sich in der Konsequenz nicht auch der Staat daran halten? z.B. statt hochgejubelte Freihandelsverträge wären fehlbare Staaten mit Strafzöllen zu belegen. Ist ja nur so ein Gedanke.
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An was hängt indirekt kein Blut? Aber machen wir den noch zu groben `Sieb´ feiner und feiner und feiner.
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Aus der Praxis: Konzern gibt vor welche Teile aus Fernost ich verwenden soll & diktiert in Vereinbarungen, ich solle garantieren, dass jedes Material im Herstellungsprozess fair & umweltgerecht gefertigt wurde. Für Kleinunternehmen niemals kontrollierbar.
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#Kapitalismus baut drauf auf, dass man #Ausbeutung kennt .. wer sowas gut heißt, kann nicht wieder gewählt werden..weniger Konsum dafür bessere Qualität sollte eigentlich in diesen Zeiten selbstverständlich sein..
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#Lieferkettengesetze müssen sozial und ökonomisch nachhaltig gestaltet werden, um Verbrechern wie Bolsonaro einzuschränken. Hoffnung die Linke
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Bin für das Lieferkettengesetz, nur wer kontrolliert es... Doch NICHT DIE BETEILIGTEN FIRMEN selbst oder von diesen Beauftragte und bezahlte Prüfer wie schon bei EU-"SCHEINBIO" etc. und anderen wertlosen, well verlogenen Labels..
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Sehr richtig! Wo sind denn die lieben Grünen, wenn es um ihre ureigensten Themen geht? Frau Wagenknecht: DANKE, dass Sie solche Themen aufgreifen!
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An sich sehr gute Idee - ich weiß nur nicht wie real umsetzbar das genau ist leider. Ich glaube unser Angebot würde zu stark darunter leiden, leider.
Replying to @SWagenknecht
Hoffentlich ist es wenigstens ansatzweise nach dem Nachhaltigkeitsdreieck gestaltet.