Höhere #Fleischpreise ändern am #Schweinesystem nichts. Nicht die Verbraucher, sondern Herr #Tönnies, die #BuReg und große Einzelhandels- und Agrarkonzerne sind für skandalöse Arbeitsbedingungen & elende Tierquälerei verantwortlich. Mein Video der Woche: youtube.com/0TSy5OMN5M8

Jun 26, 2020 · 9:07 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Ich will GELD!
Der Antikapitalismus wird immer vulgärer und gewaltaffiner: #Schweinesystem, ein Kampfbegriff der RAF, wird von Frau Wagenknecht wieder gesellschaftsfähig gemacht. Ich hoffe, der Retweet signalisiert nicht Zustimmung, Herr Kaiser.
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Replying to @SWagenknecht
Herr Tönies Schlachter nur aber Große Zucht Betriebe produzieren minderwertige Fleisch
Replying to @SWagenknecht
Wie so immer im Wagenknecht'schen Kosmos sitzt der Feind "da oben". Ist zwar nicht falsch, aber auch nur die halbe Wahrheit. Der Verbraucher ist an den Zuständen ebenso schuld. Schließlich wird niemand gezwungen, sich jeden Tag 5 Kilo Billigfleisch in den Pansen zu stopfen.
Replying to @SWagenknecht
Die BuReg allein hat es in der Hand durch neue Gesetze, deren Einhaltung konsequent kontrolliert werden muss, das Verhalten aller Beteiligten in der Kette, von der Herstellung bis zum Verbrauch, zu beeinflussen.
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Replying to @SWagenknecht
Die Verbraucher wollen ihr Fleisch so billig wie möglich! Die interessieren die Arbeitsbedingungen nicht die Bohne. Und genauso das Tierwohl.
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Replying to @SWagenknecht
Ach, beim Lidl sagen die, dass keine Sau Fleisch kauft welches mehr als 1 auf der Ampel hat. Findet man deswegen auch kaum, ich such jedesmal.
Replying to @SWagenknecht
stimmt! es ist abenteurlich, wie unmenschliche unterbringung von leiharbeitern, pandemie und #Tierwohl komplett unsachlich durcheinandergerührt werden. echtes tierwohl wäre z.b. verbot der betäubungslosen kastration von ferkeln. da wagen sich #kloeckner und konsorten nicht ran.
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