Replying to @SWagenknecht
Eine Linke, die sich für Konsumtempel einsetzt, genau mein Humor! Das Geschäftsmodell von Kaufhof/Karstadt ist nicht mehr zeitgemäß. Der stationäre Handel hat es auch ein Stück weit selber "vergeigt". Immer nur auf Amazon und Co. zu schimpfen, greift hier zu kurz.
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jeder artikel mehrfach teurer als zB bei Ebay, keine nassen fuesse, kein knoellchen, 2 tage spaeter da, umtausch einfach: kaufhaeuser brauchen nur noch deppen ohne net
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Werte @SWagenknecht ich fürchte diese Warenhauskette stirbt seit längerer Zeit und ich fürchte man würde hier nur geld versenken ohne Erfolg.
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Wahrscheinlich hat Frau @EskenSaskia dort zu wenig eingekauft 🤷‍♂️.
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Übrigens: der Niedergang von Karstadt (und anderen (Groß)Händlern) in der Innenstadt ist eine DIREKTE Folge der sog. "Umweltpolitik", die Innenstädte autofrei zu machen. Bei diesem Unsinn macht ja auch die "Linke" mit: erst Publikumsverkehr verbieten und sich dann wundern....
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Innenstädte veröden, wenn Zug um Zug weitere Kaufhäuser dicht gemacht werden! Wenn hunderte Milliarden Euro in EU-Kassen fließen, um im Rahmen der "EU-Solidarität" verteilt zu werden, dann ist es nicht nachvollziehbar, dass bei uns die Beschäftigten im Regen stehen bleiben!
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Karstadt und Kaufhof wurden an einem privaten Investor verkauft. Seine Interesse war vom Anfang an nur an Immobilien, damit er sie wieder verkauft und Geld verdienen kann. Die Krise ist nur ein Anlass und Gelegenheit dazu. Die Belegschaft waren beim Verkauf so gut wie gekündigt
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So ich Fr. Wagenknecht schätze, dies ist kein gute Idee. Schröder versuchte es bei Holzmann. Da entstand ein Zombie, der gleich wieder auseinander fiel. Kaufhof lag schon davor, Corona verpasste ihm nur den Todesschuss.
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Vor schlechtem Management können Beschäftigte nicht gerettet werden
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