Replying to @SWagenknecht
In Bremen stehen zwei große Klötze nebeneinander.. Karstadt und Galeria Kaufhof. Beiden geht es schlecht, beide wirken altbacken, zudem der Trend mit den Shoppingcentern auf der grünen Wiese und Onlineshopping. Da kann man eher froh sein, wenn jetzt nur Galeria Kaufhof schließt.
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Sie kämpfen für den Fortbestand dieses ausbeuterischen Kapitalistischen Grosskonzerns?
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Man hätte auch versuchen können ob nicht manche Teilbereiche übernehmen. Ein Kaufhaus bietet unterschiedliches und macht es deshalb attraktiv. Der kleine Schuhladen bietet halt nur Schuhe und man geht nur wegen Schuhen in die Stadt.
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Viele übernehmen Patenschaften für ein Huhn. Man hätte versuchen können andere Geschäftsmodelle bei Karstadt zu testen. Es gibt Messestände und so hätte es fremde Geschäfte in Karstadt geben können.
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Was könnte die Regierung da tun ? Die Geschäfte müssen sich umstellen. Es geht nunmal um Profite, nicht um Arbeitsplätze für Menschen. Die Mehrheit würde derzeit wieder genau die Parteien wählen, die für Bankenrettung und unfairen Wettbewerb stehen. Das sagt genug über uns aus.
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weil diese insolvenzüberfällig ist. Dass das Versagen dieses Konzerns hat nichts mit Corona zu tun, ein toter Patient seit Jahren, der nur künstlich am Leben gehalten wurde. Viel zu lange um endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
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Der Steuerzahler ist nicht dazu da unternehmerische Fehler auszugleichen.
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Wer kauft heutzutage denn noch in einem #Kaufhaus ein, da wurde vor Jahren die Modernisierung verschlafen. Und die #Coronakrise wird jetzt zum Sündenbock gemacht, um im Unternehmen mal ordentlich durchzukehren.
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Das Ruhrgebiet interessiert eh keinen.... die Innenstädte.... Horror....
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Dass Warenhäuser immer weniger Zulauf haben, ist kein Fehler der Bundesregierung und die Ursachen liegen auch nicht in der Coronakrise.
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