Replying to @SWagenknecht
Die Bundesregierung rettet schon genügend anachronistische, längst überholte Geschäftsmodelle - dann muss nicht auch noch Karstadt/Kaufhof überleben. Der Kunde von heute will keine Vielzahl an Einkaufspalästen - er shoppt online.
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"Arme Kommunen"? Wenn ein Unternehmen Verluste macht, zahlt es darauf in der Regel keine Gewerbesteuer. Für die Kommune ist das daher völlig irrelevant.
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Das Kaufverhalten hat sich verändert. All-In-One möchten die Kunden (m/w/d) nicht mehr
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Ein ehem. Vorstandschef (Name entfallen) hat alle Immobilien von Karstadt verkauft und dann teuer zurückgemietet. Das war der Anfang vom Ende.
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Es war schon eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, traditionelle Warenhausketten geschlossen bleiben mussten, während die Baumärkte überrannt worden sind. 1/2 #Kaufhof #Karstadt
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Weil Sie, liebe Sarah bei Amazon kaufen, wie Millionen andere auch. Karstadt braucht kein moderner Mensch mehr. So ist der Wandel.
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Weil Karstadt-Kaufhof selbst schuld ist an dieser prekären Lage? Ja, Corona hat den letzten Tropfen draufgesetzt - aber der Konzern ist durch und durch kaputtgemanaged. Manchmal, Frau Wagenknecht, sollte man einfach mal vorher informieren, bevor man so einen Tweet absetzt.
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Gegen den Markt kann man nicht Subvention verteilen. Das Kaufverhalten hat sich sehr stark verändert. Insbesondere unter den jüngeren Generationen.
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Etwas konstruktiver bitte, was soll sie denn unternehmen?
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Schumpeter im Schnellkochtopf! Um Beschäftigte muss Allgemeinheit sich ggf kümmern, strukturelle Anpassungen verhindern jedoch nicht. Effizientere Distribution von Waren schafft auch effizientere Faktorallokation.