Bei #Karstadt #Kaufhof geht es nicht nur um rund 80 Filialen und tausende Beschäftigte, deren Perspektive jetzt gesichert werden muss! BuReg muss auch etwas gegen die Verödung der Innenstädte tun –nicht alle können/wollen ihre Sachen bei #Amazon bestellen! rp-online.de/nrw/staedte/moe…

Jun 9, 2020 · 12:21 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Schlaue Tips von Menschen die selber nie in die Innenstadt gehen
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Liebe Sarah Wagenknecht, ich schätze Sie sehr, seit sich Ihr Profil demokratisch geschärft hat. Ja, Tweeds sind ok. Das allein ist aber zu wenig. Ihr Know-how, gepaart mit Ihren Netzwerken kann und muss viel mehr mobilisieren. Konkret im Doing, dann bin ich dabei.
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Als bei Vollsortimentern die gelernten Einzelhandels Kaufleute die mich fundiert beraten haben dank Agenda 2010 durch Minijober ausgetauscht wurden nahm das Drama seinen Lauf warum hingehen und sich ärgern wenn man im Netz bestellen und ggf zurück senden kann? Das ist das Problem
Ja, Amazon MUSS in D die gleichen Steuern zahlen wie jeder kleine Einzelhändler, Gewerkschaften zulassen, Menschen fair bezahlen, keine Billiglöhner aus dem Osten ran karren und mies behandeln und seine Mitarbeiter ausbeuten.
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In Deutschland läuft schon seit Jahren etwas falsch der Mittelstand wird ausgebeutet auf Teufel komm raus zudem wird dafür gesorgt das er immer mehr bröckelt seis bei Steuererklärung oder Zahlungen. Das Fundament Deutschland sollte man mehr Stützen
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2019 hat Der online Handel 76 Milliarden Umsatz gemacht 5% für einen Kostenfreien Öpnv Stadt ein und auswertz in kurzen takten und die Städte beleben.
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Das klappt bestimmt genauso gut wie damals die Rettung der Tante-Emma-Läden. Wenn so viele Leute bei Karstadt kaufen wollten, hätten die kein Problem.
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Das sterben der großen Kaufhäuser, auch außerhalb Deutschlands, dämmert schon lange am Horizont. Es macht keinen Sinn Branchen zu stützen die keine oder schlechte Perspektiven haben. Das ist Marktwirtschaft - fehlt die Nachfrage verschwindet auch das Angebot.
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Danke Mrs. Obvious. Wie wärs mal mit praktischen Vorschlägen?
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Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Einerseits die Konsumverschendung bis zum Konsumverzicht voran treiben , andererseits Kaufhäuser, Shoppingcenter und Warenläden aufrecht erhalten für Sachen die auch dort keiner braucht.