#BuReg muss f. mehr Solidarität in #EU sorgen.Vorschläge d. Finanzm. ungenügend. Länder wie Italien müssen sich mehr #Corona-Hilfen für Menschen&Wirtschaft leisten können. Staatsschuldenkrise mit Vermögensabgabe für Superreiche&EZB-Direktkredite verhindern handelsblatt.com/politik/int…

Apr 8, 2020 · 4:41 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Die alte Mottenkiste öffnet sich mal wieder!
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Der private Sektor in Italien ist reicher als der in Deutschland. Und trotzdem: Italien ist ein Fass ohne Boden.
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Italien war doch auch vor Corona sehr hoch verschuldet
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Denn du musst wissen, in dieser nur materialistischen Welt, ist Meckern die Tagesordnung. Bankiers sind immer nur hilfsbereit, vor allem weil sie nur sich helfen, während sie Bank und Staat und Nation gleichsetzen. Hör nicht auf sie, sie lieben nicht, hassen nur alle und alles.
Und dann wundert sich der edle Westen, wenn in Italien Chinas Neue Seidenstraße unmittelbar andockt...
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Gibt es denn gerade faktisch ein Problem für Italien und Co, günstig an Kredite zu kommen? Dank Draghi wohl eher nicht. Also warum fordern Sie die Vergemeinschaftung von Schulden? Damit nicht nur Spanien, sondern auch Italien das BGE einführt? Bezahlen haben das aber andere
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Setzt ein finanziell/sozialer Ausgleich in der EU nicht gleichzeitig ein einheitliches Steuer- und Sozialsystem voraus? Und bedeutet dies nicht eher eine weitere Nivellierung deutscher Standards nach unten, statt eine Anpassung an unsere Standards?🤔
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Helfen ja aber nicht um jeden Preis. Je größer die Gemeinschaft desto schwieriger der zusammenhalt. Jeder will sein eigenes Süppchen kochen zu seinem Vorteil und mit wenig Kompromisse einzugehen. So funktioniert die EU und das Leben nicht.
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Die müssen erst mal Ihre Hausaufgaben machen. Das würde z. B. kein Rentner in Deutschland verstehen, der bis 67 arbeiten muß.