Unter #Spahn hat sich der #Pflegenotstand weiter verschärft. 120.000 Fachkräfte fehlen – es ist eine Schande, wie hilfsbedürftige Menschen und ihre Angehörigen hierzulande im Stich gelassen werden! Dieses #Staatsversagen im Gesundheitswesen muss aufhören. tagesschau.de/altenpflege-gu…

Feb 25, 2020 · 10:13 AM UTC

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Die fehlenden Fachkräfte in Mexiko & Osteuropa zu suchen, hilft nicht viel weiter, Herr #Spahn. Nötig sind deutlich höhere Löhne & bessere Arbeitsbedingungen, finanziert durch eine solidarische Pflege-Vollversicherung. Und kein Konzern sollte aus der Pflege Profit ziehen dürfen!
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Der Staat versagt nicht nur im Gesundheitswesen sondern auf der ganzen Linie. Aber dem Volk scheint es noch nicht schlecht genug zu gehen den sonst wären die Menschen ja schon auf der Straße. Also weiter so liebe Regierung 👍
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Spahn ist immerhin Politiker des Jahres geworden, also immer langsam mit den jungen Pferden
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#Spahn ....lange Reden, keinen Sinn 🤮 #NieMalsCDU 🤮 🤮 🤮 🤮 💩💩💩💩💩
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Unsere Knochen mussten das Jahre ausbaden. Kaputt geschunden geht es dann durch die Verarmungsmaschinerie Hartz4,alle Altersrücklagen verwertet dann in Erwerbsminderungsrente mit Abschlag.Zum Dank gibt es einen Tritt in Arsch.#Pflegefachkräfte
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Der Eigenanteil in Pflegeheimen wird nach wie vor nicht abgeschafft und die Ausbildungskosten werden nach wie vor auf die Heimbewohner umgelegt.
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Frau Wagenknecht. Wie stehen Sie denn zu IPReG mit dem die Regierung versucht, unter dem Deckmantel von Qualität beatmete Mitmenschen aus dem selbstbestimmten Leben in Heime zwingen will ? #noIPReG Beatmung ist sehr oft einfach nur ein Hilfsmittel @baerbelbas @jensspahn
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Wie wäre es mit einem sozialen Jahr für alle, natürlich mit einer angemessenen Bezahlung?
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Wenn dieses ach so reiche Land nicht überwiegend von den Frauen UNENTGELTLICH,STILL und AUFOPFERND getragen würde wären wir schon längst am Ende Und diese Frauen sind meistens die Ärmsten dieses reichen Deutschlands
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Vor den Auswirkungen des demografischen Wandels (Fachkräftemangel etc.) hat Helmut Schmidt damals schon gewarnt. Niemand hat sich mit der Problematik befasst. Präventionsmaßnahmen hätten Jahrzehnte früher in Angriff genommen werden müssen. Traurig!
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