In einer Wirtschaft, die auf Wegwerfproduktion und Ressourcenverschleiß setzt, kann niemand klimafreundlich leben. Deshalb geht die Konsumdebatte am Problem vorbei. Was statt dessen getan werden muss, erläutere ich im Tagesspiegel. #Klimaschutz tagesspiegel.de/wirtschaft/s…

Oct 31, 2019 · 5:47 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Unterstützend: Kunststoff-Abfall statt Atom und Kohle. Energetischer Hintergrund: 1 Kg Polyäthylen = 1 Kg Heizöl. Ökologischer Hintergrund: Kunststoff lässt sich nicht recyceln, sondern nur mit hohen Aufwand downcyceln, was nicht rechtfertigt, weitere Ressourcen zu vergeuden.
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Genau mein Reden endlich spricht das mal jemand an. Man braucht keine drei Handys in Tasche oder 20 paar Schuhe. Müssen auch weg von der Überproduktion und wieder Wertschätzung. So fängt Klimawandel an.
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Merkwürdig...Wieso?
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Um vieles weiser und sachlicher als das, was FFF und Co. fordern.
Replying to @SWagenknecht
Weg von der Massentierhaltung und Fleisch trotzdem nicht teuerer? Wie soll das gehen? Indem das Massentierhaltungsfleisch dann importiert wird?
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Egal was sie getrunken hat, das will ich auch!
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In Städten gibt es mit der Kombi ÖPNV, Fahrrad, carsharing, den eigenen Beinen einen breiten Strauß an Möglichkeiten ohne eigenes Auto zum Ziel zu kommen, trotzdem neigen die Leute zum eigenen Auto, weil es noch einen Tick bequemer ist. Und Fleisch kann man auch reduzieren
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Sie haben da schon irgendwie recht, aber die Wirtschaft richtet sich letztendlich auch nur am Verbraucher aus. Die Tierhaltung macht mehr als 18% der globalen Emissionen aus. Wie wollen sie diese vermeiden ohne sich an die Konsumer zu wenden? Hier bleibt uns keine Wahl.
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Ich muss sagen sie sind näher dran als viele Andere, aber ich frage mich wann werden Politiker sich endlich trauen der Wissenschaft uneingeschränkt recht zu geben und endlich einzusehen das dies keine Meinungsfrage sondern eine Faktenfrage ist. (1)
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