Die Königsmacher des neuen britischen Premiers #BorisJohnson sitzen in Brüssel. Solange die #EU Politik gegen die Interessen der Mehrheit macht, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie immer mehr an Zustimmung verliert. Der #Brexit könnte nur der Anfang sein.

Jul 23, 2019 · 12:03 PM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Das nenne ich ein konstruktives Politikkonzept, danke! Auf das Statement haben wir alle gewartet!
Replying to @SWagenknecht
Boris Johnson ist die beste Wahl und der 1. Dominostein, der fällt. Frau Wagenknecht, Frau May wollte nie aus der EU raus, Ihre Aufgabe war das hinauszögern bis zur EWIGKEIT. Eigentlich fand ich immer, Sie sind normal ???
Replying to @SWagenknecht
Wegen der Interessen der Mehrheit wird sich die #EU nicht ändern. Sie ist so, wie sie von den globalen "Eliten" konzipiert wurde. Im Interesse der Mehrheit gehört sie deshalb abgeschafft und durch etwas Neues (oder Altbewährtes z. B. EFTA ?) ersetzt.
Replying to @SWagenknecht
Zwei Fragen sind in diesem Zusammenhang wichtig: Wird Deutschland in 10 Jahren das Armenhaus Europas und wann gibt es den Dexit ?
Replying to @SWagenknecht
Zuletzt war die Zustimmung zur EU, in Deutschland, ziemlich groß. Vermutlich, weil viele Leute verstehen, dass die meisten schlechten Entscheidungen aus Brüssel durch reaktionäre Politik der Mitgliedstaaten entstehen.
Replying to @SWagenknecht
Eine sehr einseitige Einschätzung! Zur Verbesserung der Situation in Europa dürfte dies nur wenig beitragen. Wo sind Ihre Lösungen, Frau Wagenknecht?
Replying to @SWagenknecht
Naja soweit ich das verstanden habe, hat Boris Johnson in England die Trommel für den Brexit gerührt. Das wurde nicht in Belgien entschieden.
Replying to @SWagenknecht
Wenn das alles so einfach wäre, wo liegt denn bitte des Rätsels Lösung?
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Replying to @SWagenknecht
"Die" Brit*innen haben tief demokratisch diesen Weg gewählt. Dass sie erst nach dem Ergebnis nach den Folgen geschaut haben, das ist das einzige, wofür Boris Johnson nix kann, der Rattenfänger ...