Mein Interview in der #NOZ: „Wir haben auf jeden Fall einen sozialen Zeitgeist. Es gibt eine breite Mehrheit für mehr sozialen Ausgleich, besser Löhne, höhere #Renten.“ Wir müssen einen Weg finden, damit dies eine linke Mehrheit im Bundestag umsetzt. sahra-wagenknecht.de/de/arti…

Apr 7, 2019 · 11:13 AM UTC

53
87
15
369
Replying to @SWagenknecht
Tut mir leid, aber eine #linke #Mehrheit wird dafür nicht ausreichen! Denn die #Mehrheit in der #Bevölkerung tickt nicht #links! Keinen #Tagträumereien hingeben!
Replying to @SWagenknecht
Hallo Sahra, ich glaube der Zusammenhalt ist nicht mehr vorhanden. Wenn ich die Prognosen für CDU/CSU und AFD sehe, wird mir SPEIÜBEL.
1
Replying to @SWagenknecht
Die Vergangenheit der Linken sitzt in vielen Köpfen fest. Zudem können polarisierende Worte eine fehlende Innovationskraft, die erfolgreich mit der gesellschaftlichen Dynamik mithalten sollte, nicht ersetzen.
Replying to @SWagenknecht
Liebe Sahra, ich habe politisch und ich glaube auch menschlich die gleiche Einstellung,wie Sie.Ich würde mich gern für Sie engagieren und meinen Mitmenschern gern mitteilen,um was es bei Ihrer Bewegung geht. Gibt es da eine Möglichkeit für mich?Ich lebe selbst,wegen Krankheit
Replying to @SWagenknecht
Fortsetzung : von Hartz4 und weiß was es bedeutet.Auch die vielen anderen sozialen Themen habe ich im Focus und bin da voll und ganz Ihrer Meinung.Wie kann ich mich einbringen? LG Andi
Replying to @SWagenknecht
Dazu muss man nicht links sein liebe Fr. Wagenknecht. 👋
Replying to @SWagenknecht
So klug, so weitsichtig! !
Replying to @SWagenknecht
Der Weg ist: endlich aus der Sammelbewegung #Aufstehen eine "neue linke Volkspartei" (Wortlaut Lafontaine!) zu machen! Mit Dir, Sahra, als Spitzenkandidatin holen wir 20 bis 30% der Stimmen der Bürger in diesem Land (all die vielen mit der Linken, der SPD, den Grünen,.....
1
1
2
Replying to @SWagenknecht
Denke nicht links oder rechts, denke an die Menschen und die Freiheit.
1
Replying to @SWagenknecht
Leider werden wir eine linke Mehrheit schwer erreichen können, aber eine sozial gerechte Mehrheit, das sollte doch möglich sein. Die Abgeordneten sollten wieder ihrem Gewissen folgen, nicht unbedingt der Partei.
1
1