Statt Energiekonzerne für den Kohleausstieg (und Waffenproduzenten für entgangene Rüstungsgeschäfte) zu entschädigen sollte die BuReg lieber verfügen, dass Konzerne Rücklagen bilden & für den Schaden aufkommen, der durch Umweltzerstörung & Kriege entsteht. tagesschau.de/wirtschaft/koh…

Jan 23, 2019 · 9:31 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Das wäre dringend nötig
Replying to @SWagenknecht
Weil das in den anderen Staaten ja auch gemacht wird, gell? Sie sollten unbedingt in die Regierung. Sie würden das Land so dermaßen gegen die Wand fahren das in hundert Jahren keiner mehr dran denkt ihre unsägliche Partei zu wählen.
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Konzerne bilden bereits Rückstellungen.
Replying to @SWagenknecht
Jajaja reden Sie den gleichen Mist auch, wenn Sie Maduro begrüssen. Ein Mann, der, nicht in freien Wahlen bestimmt eines der reichsten Länder in einen sozialen Härtefall und ein ökologisches Desaster geführt hat, wird von Ihnen aus ideologischen Gründen unterstützt? Arme Linke
Replying to @SWagenknecht
Ich schätze Sie durchaus, aber bleiben Sie bitte realistisch - derart kindlich-naive Vorschläge bringen uns nicht weiter. Das ist mehr das Metier der Grünen.
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Replying to @SWagenknecht
Immer das Gleiche, die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt, statt die Verursacher und Profiteure zu belasten. Diese Lobby-Politik zerstört unsere Demokratie und verursacht Politikverdrossenheit.
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Mieser, kleiner Propagandtrick: Die Verquickung von Kohleproduktion mit Waffenproduktion. Wahrlich unterirdisch!
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Rücklagen bilden nur die Vorstandsbosse Und zwar in die eigene Tasche
Replying to @SWagenknecht
Nicht auf BuReg warten. Jeder kann etwas turn, wie z.B. @EJWeigel , der auf BASF-HV 1% Dividendenverzicht beantragt, um Not in Afrika zu lindern.