Die BuReg privatisiert den Staat – zum Wohle der Konzerne. 716 Mio. € für externe Berater in 5 Jahren, über 700 Verträge pro Jahr – das ist Verschwendung und Staatsversagen pur. McKinsey, PWC oder KPMG haben in Ministerien nichts zu suchen! spiegel.de/politik/deutschla…

Dec 11, 2018 · 11:03 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Daß die großen Management-schmeichler da nichts zu suchen haben, sollte man aber nicht als Anlaß nehmen, die fachkompetenten Externen mit zu verbannen.
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Diese Berater haben weder in der Politik noch in den Wirtschaftsunternehmen etwas zu suchen. Seit es Unternehmensberater gibt, gibt es die Ausbeutung der Arbeitnehmer.
Replying to @SWagenknecht
Keine Politiker mehr mit abgebrochenem Studium, ohne Bildungsabschluss (KGE, CR (alias Schweinchen &Paradiesvogel) um nur zwei solcher Pfeifen zu nennen), stattdessen welche die mit beiden Beinen bereits im Beruf gestanden haben, würde da sicher ein wenig Abhilfe schaffen.
sechs Millionen waren nicht genug, um ihm klar zu machen, dass der Rest des Volkes nicht dumm ist und alle Missbräuche des Davidssterns akzeptiert
Replying to @SWagenknecht
Ist der Wahrsager aus Köln von Frau Merkel auch schon miteinberechnet?
Replying to @SWagenknecht
Das ist doch konsequent, so großzügig an diese gemeinnützigen Unternehmen zu spenden und gleichzeitig der #DUH die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Warum auch sollten #Merkel und die #Bundesregierung selbst arbeiten? 😉
Replying to @SWagenknecht
👉Viele Deutsche sind inzwischen erfolgreich umerzogen, verblödet, aber nicht die, die noch lernten selbst zu denken‼️Demokratisch würde Politik wirken, nicht aber unter totalitären "Konstrukten"... Alles Gute‼️
Replying to @SWagenknecht
3500 Verträge a 200.000 PwC ist da zwischen als Vermittler, max. 20% über Kurs. Das ist für Behörden Bullshit und die eigentlich wichtigste Instanz des Bundes eigentlich nicht so schlimm. Die Hälfte geht dann für Sozialkassen drauf. Und als Berater suchst halt auch Mal danach!