Die BuReg privatisiert den Staat – zum Wohle der Konzerne. 716 Mio. € für externe Berater in 5 Jahren, über 700 Verträge pro Jahr – das ist Verschwendung und Staatsversagen pur. McKinsey, PWC oder KPMG haben in Ministerien nichts zu suchen! spiegel.de/politik/deutschla…

Dec 11, 2018 · 11:03 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Ergo. Linkspopulistische kackscheiße.
Replying to @SWagenknecht
aber bei den mentalen Fähigkeiten in machen Mysteriums ist doch nicht verwunderlich, dass junge, dynamische Leute kommen und gleich auch noch die SchwarzeFlagge heraushängen wenn McK kommt !
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Da haben sie zu 100% Recht. Aber mal ehrlich. Die Figuren die da sonst in den Ministerien "vorhanden" sind haben dort auch nichts verloren.
Replying to @SWagenknecht
Diesen Trend verfolge ich zeitlebens. Alles wird privatisiert und am Ende gerät die Politik in die Fänge der Konzerne die sie selbst gefüttert hat. Man reiche mir den Reset-Knopf
Ältere Menschen mit so roten Nasen lügen oft oder huldigen dem Teufel Alkohol. Meist aus Verzweifelung, Depression, Repression oder einfacher auch gesundheitlicher Lebensdissonanzen
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Replying to @SWagenknecht
An die Spitze gehören Fachleute! Keine Seilschaften! Bauministerin zu Kohls Zeiten entlassen,dann Gesundheitsministerin,auch entlassem,jedes Mal mit Übergangsgeld! Findet sich im Bundestag wieder. V.f.L Familienmin.,dann Bundeswehr usw.. ...für Beratungsverträge persönl Haftung!
Wenn man keine Ahnung von „Tuten und Blasen“ hat, benötigt man Berater. So einfach ist das !😉🤦‍♂️
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Ich habe mir es bereits gedacht. Lauter so Schlaumeier. Die Raute stammt bestimmt auch von dort. Und wie man nichts sagt, um die Leute, die was sagen, als Populisten dastehen zu lassen. Alle die gleichen Berater.
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Jetzt müsste man nur noch herausfinden, wer von den Politikern Verwandte und gute Bekannte bei McKinsey, PWC und KPMG hat. Das würde dann auch perfekt zu einer Regierung passen, die tut was sie will.
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