Blackrock-Erklärung zu Friedrich #Merz - man wolle ihn nicht zurückhaben - ist nichts weiter als durchsichtige Wahlhilfe. Bei der Finanzmafia knallen die Korken, aber nach außen gibt man sich zerknirscht, dass ihr Cheflobbyist vielleicht bald Kanzler ist.spiegel.de/wirtschaft/sozial…

Oct 31, 2018 · 3:15 PM UTC

71
187
15
560
Replying to @SWagenknecht
Es ist allemal besser, erfolgreiche Fachleute an der Spitze zu haben, als unsere unfähige Hofadel=Berufspolitiker. Aber #Linke will anscheinend nicht alle reich machen, sondern alle gleich arm. Man kann nur das verteilen, was andere verdient haben, liebe Sahra
Replying to @SWagenknecht
Und in dieser Blackrock-Image-Schein-Welt kann man wohl keine Verlierer brauchen.
Replying to @SWagenknecht
Alles korrekt... aber die CDU ist nicht dafür bekannt unverbrauchte Personen arbeiten zu lassen. Und die Alternativen sind ja auch eher Wahnsinnig. Dann lieber einen, der zu eng an der Wirtschaft hängt als Erzkonservative homophobe Personen oder Vollidioten.
Replying to @SWagenknecht
Der Neoliberalismus schreckt eben vor nichts mehr zurück und die Grenzen sind bestimmt noch nicht ausgelotet. Es ist an der Zeit, dass wir das Volk, aufzeigen wo die Grenzen sind.
Was tut die Linke gegen den Migrationspakt? Können sie sich vorstellen wie eng das hier wird, wenn 200 Millionen herkommen, Wohnung und Geld wollen und niemand von denen Arbeit hat und sich unbekümmert fortpflanzt.....
Replying to @SWagenknecht
Ich bin mir sicher, dass das Spiel abgekartet war noch weit ehe Merkel Rücktritt ankündigte, in BR als auch in der Union!
Replying to @SWagenknecht
Merz wäre das Trojanische Pferd der Wall Street im Bundeskanzleramt. Eine Auslieferung des Landes an den US Raubtierkapitalismus. Skrupellos, asozial, menschenfeindlich und marktradikal. Eine apokalyptische Vorstellung.
1
1
3
Replying to @SWagenknecht
#Merz ist ein Werkzeug des internationalen #Finanztum. Die Linke muss wachsam bleiben.