Kluger, unvoreingenom. Artikel von Hassel (Böckler-Stift.) zu #Migration: warum Arbeitgeber für #Einwanderungsgesetz trommeln,Politik sich an Integrationsfähigkeit einer Gesellschaft orientieren sollte & humanste Lösung: Menschen können in Heimatland leben blaetter.de/archiv/jahrgaeng…

Oct 5, 2018 · 5:34 PM UTC

35
103
11
319
Replying to @SWagenknecht
Humane Politik wird bedenken, dass eine Gesellschaft innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nur eine begrenzte Anzahl an Personen integrieren kann, ohne identitätslos zu werden. Es ist eine Idee des Kapitalismus, dass Sprache, Kultur, Religion nur Folklore für Arbeitskräfte sind.
1
1
1
15
Replying to @SWagenknecht
Sie sollten darüber nachdenken ob Mitgliedschaft in d.LINKS-Partei für Ihr gute u.klare Beurteilungen der richtige Ort ist. DL könnte eine neue unverbrauchte Partei ZIEL GERECHT+WAHRHEIT-EHRE oberste PRIORITÄT hat! WIRD ZEIT dafür!!!GWE-PARTEI Willy 1.Vorsit.
1
Replying to @SWagenknecht
Würde Sahra Wagenknecht auf einer einsamen Insel stranden, würde sie den Sand umverteilen 😂😂
Replying to @SWagenknecht
Das Einzige was hier nachgewiesen wird, ist das @SWagenknecht die Problematik nicht verstanden hat oder - viel schlimmer - nicht verstehen will. Aber Fakten & Stalinismus haben sich nie besonders gut vertragen.
1
1
Replying to @SWagenknecht
ist so klug der Artikel das er Geld kostet , wie das Problem der Migration mit Armut zu tun hat und mit dieser Gesellschaft des Geldes
2
1
Replying to @SWagenknecht
Frau Wagenknecht, ich lebe in dem Iran, und deswegen kann leider nicht den Artikell kaufen. Wie genau sollte ich mich als ein Bürger innerhalb solche Regierung mit kriegerschaffende Intentionen wohl fühlen und nicht nach Migration nach denken?
2
Replying to @SWagenknecht
Sie lassen keine Gelegenheit aus, für Ihre nationalistische Sch**** zu trommeln. Aufstehen, nein Danke!
Replying to @SWagenknecht
Frau Wagenknecht, Ihre Meinung? „Es ist eine böse Pointe, dass der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen nach 17 Jahren an der Spitze mit Methoden zu Fall gebracht wird, die man aus der Zeit kennt, die seine Stiftungsarbeit dokumentieren soll.“ Einfach schäbig,oder?
Replying to @SWagenknecht
1. Viele Menschen können eben nicht in ihrem Heimatland leben, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. So lange das so ist, sollten wir uns nicht mit Entschuldigungen aufhalten, sie hier nicht aufnehmen zu wollen.
5
3