Jeder zweite Beschäftigte im Alter von 55-64 wird sich zu Rentenbeginn massiv einschränken müssen. 700 € weniger im Monat – das wird oft nicht reichen, um noch die Miete zu bezahlen. Wir müssen #aufstehen für eine Politik, die #Altersarmut verhindert. sueddeutsche.de/wirtschaft/a…

Sep 12, 2018 · 9:17 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Die einschneidenste Verschlechterung wird die Generation der jetzigen 40-55 jährigen betreffen: 100% Steuern auf Rente, niedriges Rentenniveau, kaum mehr Zeit privat vorzusorgen ohne sehr hohe Summen monatl einzuzahlen (Summen, die viele Niedriglöhner gar nicht stemmen können).
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Replying to @SWagenknecht
Und wieder nur Sprüche ...
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Replying to @SWagenknecht
Wozu soll man überhaupt noch irgend etwas arbeiten und Steuern zahlen, wenn man so oder so in Altersarmut endet? Das wird noch sehr böse enden...
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Wenn die Deutschen noch in der Lange wären, aufzustehen, dann hätten sie es 2015 schon getan.
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Kurze Frage...Kürzungsfaktoren und sämtlichen anderen rot-grünen Schrödermist noch heute zurück nehmen...Wäre die gesetzliche Rente dann sofort wieder das was sie mal war? Und wäre das überhaupt möglich?
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Das gehört ins "Aufwachen"; ja, denn die Realität wird in 10- 25 Jahren für die meisten Werktätigen, wenn sie vom dt. Staat für ihre jahrzehntelange Maloche fair behandelt u. abgegolten werden wollen, im Fiasko enden. So wie die Merkel GroKo die Bürger abserviert ist ausnahmslos.
Replying to @SWagenknecht
warum gehen die vielen Betroffenen nicht auf die Straße???? Vom Schweigen und Aushalten, ändert sich nie was.
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Hach, die Allesversprecher sind mal wieder am Werk
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Es gibt Politiker die reden davon das die Rente angehoben werden muss,aber nicht in der Lage sind DAS umzusetzen.Ich verstehe es nicht,das Sie alle zusehen wie wir mit einer mickrigen Rente leben sollen.Es ist unser Geld was wir erarbeitet haben! SIE müssen handeln.
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Jawohl und vor allem aufhören den Versicherungen Geschäfte auf Kosten der Lohnabhängigen zu erwirtschaften. Das es anderst gehen kann zeigt ja Österreich.
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