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Ich bin bei Unternehmensaufbau in Afrika gerne dabei. Mit Expertise und Kapital. Nur müsste es eine Gruppe von Gleichgesinnten geben - Unternehmer, Investoren, Spezialisten, Mitarbeiter, Einheimische, ...! Bin aus Ö., helfe gerne sinnvollen Ansiedlungs- und Umternehmensprojekten.
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Das Interview trift den Kern der verfehlten Asylpolitik. Es gibt in Europa Menschen die den Irrglauben hegen, eine moralisch edle Tat zu vollbringen, Menschen aus ihrer Heimat wegzulocken und hier in Europa keine Perspektive zu bieten. Das ist verantwortungslos sie in die Boote..
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Gut nachvollziehbar. So dachte ich es auch.
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JO, mit den Arbeitsplätzen klappt doch. Sklaverei zwar, aber um die Wortwahl der "Arbeitsmarkt Spezialisten" fort zu führen, jede Arbeit ist besser als arbeitslos. 2. Arbeitsmarkt zwar, hilft aber. Integration klappt, wieder Regelmäßigkeit im Leben. Bißchen Arbeitgeberlastig...
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Hey Sahra, anders als andere "Linke" wollen wir dir keine AfD Nähe unterschieben, aber mal ganz ehrlich: Glaubst du wirklich, dass der Imperialismus fähig ist, den Menschen hüben und drüben etwas Gutes zu tun. Müsstest du es nicht besser wissen?
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No. As for poor countries, the myth of "brain drain" has been disproven by migration scientists (@m_clem et al.). Migrants send money home to families who invest it directly in the home economies. They also acquire skills, contacts, and networks linking rich and poor countries.
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Der Ökonom Collier hat völlig Recht und das will auch Sahra Wagenknecht. Aufhören mit dem Brain Drain aus den Drittweltländern. Flüchtlinge müssen aufgenommen werden. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Arbeitsmigration und Flucht. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz.
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Sie sind in der falschen Partei.
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