#Notaufnahme im Zweifel gegen Gebühr? Ein unsozialer Vorschlag! Stattdessen muss ambulante Versorgung gerade in strukturschwachen Gebieten gestärkt und die von #Spahn geplante Schließung von über 600 Notaufnahmen verhindert werden, da sie Leben gefährdet! spiegel.de/gesundheit/diagno…

Jul 16, 2018 · 9:39 AM UTC

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Replying to @SWagenknecht
Wenn als Notfälle nur diejenigen definiert werden, die sich danach stationär behandeln lassen, führt das zu noch mehr stationären Aufnahmen. Manche Notfälle können nach einer ersten Versorgung nach Hause gelassen werden. Viele von denen würden in Zukunft im Krhs bleiben.
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Man muss aber auch zugeben, dass es tatsächlich diese Leute gibt die, die Notaufnahme für jeden Scheiß aufsuchen.
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Man sollte doch wohl erstmal darüber nachdenken, das die Ärzteschaft in den Regionen so verteilt sind, das der Patient nicht Wochen auf einen Termin warten muss. Teilweise sind Arztpraxen überfüllt, es werden keine Patienten mehr angenommen und auch teils an den Notarzt verwiesen
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Nein genau richtig. Wer wirklich notleidend ist und froh ist behandelt worden zu sein, wird dafür auch 50 Euro übrig haben.
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Es ist schon erstaunlich, mit welcher Kraft sich die Bundesregierung um das vorzeitige Ableben der Bürger kümmert: Schließung Notaufnahmen, Ausweisung von Flüchtlingen in den Selbstmord, Verpestung der eigenen Bürger mit Diesel und Braunkohle sowie zu viel Nitrat im Grundwasser.
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Was für ein #Rechtsstaat, aber nur auf dem Papier nach Artikel 20 Abs. 3 #GG, der seit 2015 zur #Notaufnahme für #Hunderttausende von #Flüchtlingen geworden ist. Das macht uns so zu schaffen, dass für #Notaufnahmen an #Krankenhäusern und #Pflegekräfte nichts mehr übrig bleibt!
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Die Gebühr kann unnötige Wartezeiten reduzieren und auch das Leben retten...
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Jeder Politiker, auch Sie, sollten einmal im Monat sich ein #Krankenhaus Sa-So ansehen. Dann zusammen setzen, bis „weißer Rauch“ aufsteigt, so wie beim Papst. Dann wird es auch eine #Reform geben. Es ist einfach nur beschämend wie viele Jahre da schon „rumgeschraubt“ wird.
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Dem verbreiteten Missbrauch von Notfall-Einrichtungen kann offenbar nur finanziell beigekommen werden. Die tatsächlichen Notfälle werden es Herrn Spahn danken.
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Ich glaube man redet hier zu Teil aneinander vorbei. Seit der Privatisierungswelle würden in Krankenhäusern massiv Stellen abgebaut und es sollen weitere Notfallambulanzen geschlossen werden. Es ist viel Geld verloren gegangen was jetzt in die Kassen der Privaten Betreiber fließt