Der langjährige Neonazi-Aktivist und heutige Sänger von Path of Resistance sei bei einer Veranstaltung in Salzgitter aufgefallen, auf der auch Silvio He. war. He. sei innerhalb des Thüringer Heimatschutzes eine Führungsfigur der Braunen Aktionsfront Weimar gewesen.
Ihr ehemaliger Lebensgefährte, Thomas Dü., sei wiederum ebenfalls von der Neonazi-Szene zur OK gewechselt.
Die zweite Meldung des LKA Niedersachsen habe sich auf Mathias Br. bezogen.
Beide ehemaligen B&H-Mitglieder sollen Kontakt zur Rostockerin Anke Za., ehemalige Führungsfigur der B&H-Sektion Mecklenburg, gehabt haben. Anke Za. sei noch im September 2009 auf einem Treffen der Artgemeinschaft im thüringischen Ilfeld gewesen.
Erst kürzlich veröffentlichte T-Online eine Recherche zu Johannes Kn., der im „Nordbund“ Personenschützer der Bundeswehr ausgebildet haben soll.
bit.ly/3C8y9Hi
Beide stünden in Beziehung mit illegalen Wehrsportübungen und Schießtrainings.
Laut dem Zeugen, sei die Nummer von Fr. im Telefon der Zschäpe gespeichert gewesen, welches im Brandschutt in Zwickau gefunden worden sei.
Zur ersten Meldung: Maik Em. habe Kontakt zu Hannes Fr. und Johannes Kn. aus Hildesheim. Fr. und Kn. waren bei B&H organisiert und seien später im Bereich der Organisierten Kriminalität (OK), auch bei den Hells Angels in Rostock, aufgefallen.
Michael Noetzel merkte an, dass laut Aktenlage das LKA Sachsen nicht geantwortet habe.
Entgegen der ausgebliebenen Erkenntnismitteilungen aus Sachsen, habe das LKA mehrere interessante Sachverhalte gemeldet.
Ziel der Auswertung sei es gewesen, unter den Konzertteilnehmern Neonazis mit Verbindungen nach Sachsen und Thüringen zu erfassen und diese auf Verbindungen zum NSU zu überprüfen. Zu den 53 gefilterten Personalien habe der Zeuge bundesweite Erkenntnisanfragen gestellt.
Relevant wurde diese Feier, auf der Stahlgewitter gespielt haben soll, weil u.a. der verurteilte NSU-Unterstützer André Eminger und sein Zwillingsbruder Maik anwesend waren.
Die Vernehmung drehte sich u.a. lange um seine Auswertung der sog. Salchow-Liste.
In dieser Liste wurde durch die Polizei 268 Neonazis erfasst, die zum 15-jährigen Bestehen des Kameradschaftsbundes Anklam nach Salchow reisten.
Der erste Zeuge, Ni. Bo., welcher vor seinem Werdegang innerhalb der Landespolizei ein geisteswissenschaftliches Studium abschloss, zeigte ein gesteigertes Interesse an Zusammenhängen innerhalb der militanten Neonazi-Szene.
Der Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des NSU und weiterer rechter Terrorstrukturen in M-V vernahm in seiner 11. Sitzung zwei Zeugen. Beide Beamte waren nach der NSU-Selbstenttarnung im November 2011 rund ein halbes Jahr Teil der BAO TRIO M-V im LKA.
Ach Mensch, Bürgerforen sind also Alibi-Formate?
Die Einstellung hattet ihr in der letzten Legislatur aber noch nicht.. bit.ly/3xHh7NC@cdufraktionmv@MdBMonstadt
Heute ist der #Weltkindertag!
Für uns ist das ein besonders wichtiger Tag, denn Kinder und Jugendliche stehen grundsätzlich immer im Zentrum unserer Politik.
Deshalb konnten wir auch bereits einiges für Euch erreichen!
Und haben noch einiges vor!
Also wir fordern das ja schon lange.. aber uns freut es ja sehr, dass #Habeck jetzt auch auf die Idee kommt, dass es katastrophal wäre, die Leute mit einer #Gasumlage weiter zu belasten.
Also jetzt Butter bei die Fische: #Energiekonzerne verstaatlichen!