Wer über Unrecht in Ostdeutschland und damit auch in #mv reden will, darf nicht mit zweierlei Maß messen. Das gilt sowohl für die Zeit vor, als auch nach 1989... bit.ly/2NDPWe0
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Vor auch? Ich war früher hunderte Male in MV. Was hab ich doch für ein unglaubliches Glück gehabt, daß mir nie ein Unrecht geschehen ist... 😇
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Und aus dieser - für sie erfreulichen - persönlichen Erfahrung schlussfolgern sie, dass es kein Unrecht gegeben hat?
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Wo steht das? Wo Menschen sind, passiert auch Unrecht. Es war nur nicht so präsent, wie manche heute gerne glauben machen wollen.
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Das kam auf das persönliche Verhältnis zum Staat an. Für bspw. viele bekennende Christen war das Unrecht sehr präsent.
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Ihr lasst ja kein gutes Haar an dem Staat, den viele von euch mal mitgestaltet haben. Man könnte meinen, hier schreibt die allertiefste antikommunistische West-CDU/CSU! Habt ihr das wirklich nötig für ein Plätzchen am Regierungstischlein?
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So toll scheint der angebliche Nicht-Unrechtsstaat BRD dann auch nicht zu sein, wenn man zur Teilnahme an seiner Scheindemokratie erstmal genötigt wird, die eigene Geschichte in den Dreck zu ziehen. Marx würde weinen bei so viel Unterwürfigkeit.
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Replying to @KpdNrw @dieLinke
Und Engels erst. Und Lenin, Stalin und Mao auch. Die würden alle weinen über die Bereitschaft, über Unrecht in Ostdeutschland vor und nach 1989 zu sprechen. Wirklich zum heulen.

Jul 11, 2018 · 6:13 AM UTC

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Das geht wieder am Punkt vorbei. Selbstkritik übt man aufrecht stehend vor sich selbst. Wir wollen nicht ausmalen, in welcher Körperhaltung ihr euch mit dem DDR-Bashing befindet, vor einem äußerst üblen, imperialistischen Staat!
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Ein Glück haben wir aufrechte Kommunisten wie euch, die nicht nur genau wissen, wie es in der DDR war und uns bereitwillig belehren, sondern auch noch Erfahrung darin haben, wie man anständig Selbstkritik übt. Wir können soviel von euch lernen.
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