Ich meine, wenn die Jusos ein Grunderbe von 60.000 für jeden zum 18. Geburtstag fordern, dann sollen es die Sozis selbst aufbringen. Was halten Sie davon, dass das Grunderbe von 60.000 Euro pro Kopf von den Mitgliedern, Unterstützern, Finanziers und Wählern der SPD, der Jusos, ihren Unternehmen und Organisationen aufgebracht wird und man den Steuerzahler in Ruhe lässt?

Nov 21, 2023 · 1:46 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Geld genug hat die SPD ja, durch die DDVG.
Replying to @HGMaassen
60k sind viel zu wenig. Um wirklich etwas zu bewegen fordere ich eine Viertelmillion für jeden SichinDeutschlandaufhaltenden*innen zum 16. Geburtstag. Die Rentenkassen für ekelhafte weiße Alman-Kartoffeln sind eh viel zu voll. Deshalb fordere ich eine gerechte Umverteilung.
Replying to @HGMaassen
Allein die jährliche Rendite der 10% der Deutschen, die über 60 % des Vermögens besitzen würde reichen, da braucht es die Jusos gar nicht. Irgendwo steht: „Eigentum verpflichtet!“
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Auch diese #Populative Äußerung geht bewusst an Ursachen vorbei... Sie bedienen sich nach Lust und Laune am Kollateralvermögen (BIZ). Dieses Grunderbe ist genauso ein Betrug wie die Grundsicherung für Kinder...
Replying to @HGMaassen
Wenn die @cducsubt unter Helmut Kohl nicht schon in kreativer Buchführung die Sozialsysteme geschrottet hätten und vorallem den Minderjährigen 1989/90 mit der ach so tollen Wende sämtliche Rechte geraubt hätte.... Wer im Glashaus sitzt sollte vorsichtig sein... 😉
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Forderungen der Jusos nach einem Grunderbe schlagen doch im Grunde in die gleiche Kerbe wie deren Flüchtlingspolitik. Erst Forderungen stellen, die unbezahlbar sind, und hinterher die verursachten Kosten der Allgemeinheit aufbürden.
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Replying to @HGMaassen
Wer bestellt soll zahlen. Ist doch logisch.
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