Unsere Perspektive auf die aktuelle Aufregung um Hans-Georg Maassen: Dieser hatte einen vielbeachteten 20 Punkte Plan zur Bewältigung der Migrationskatastrophe vorgelegt, der von erfahrenen Fachleuten sehr gelobt wurde. Dazu hatte er in der Weltwoche noch einen sehr persönlichen Artikel geschrieben, der mit dem Tod seiner Cousine beginnt, die schwer krank war und sich einreden lies, dass sie mit alternativen Heilmethoden gesund werden könne. Sie starb eines schrecklichen Todes. Daraus leitete er ab, dass man auch bereit sein muss, harte Maßnahmen zu treffen. Den reißerischen Titel hatte die Zeitung erfunden, in der der Artikel erschien, der hatte gar nichts mit dem Artikel zu tun. Was kein unübliches Prozedere ist. Das wurde klargestellt und wir haben auch einen anschließend verfassten, leicht frotzelnden Tweet gleich wieder gelöscht, in dem wir - also das Team - uns über die Aufregung was den Titel anging etwas mokiert hatten. Das war etwas unpassend gewesen, aber man ist eben auch nur ein Mensch und auch uns lässt es manchmal einfach nur fassungslos zurück, mit welcher Heftigkeit der Mob toben kann und dann fängt man zum Beispiel an Witze zu machen, damit man das überhaupt aushält. Wer von Seiten der Presse - über den aktuell mal wieder tobenden irren Shitstorm hinaus - weiteres zum Massnahmenpaket gegen die Migrationskatastrophe erfahren möchte, ist herzlich eingeladen uns anzuschreiben. Presse@hgmaassen.com TM
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Schreibt Herr Maßen in der dritten Person von sich? Hier stimmt doch was nicht!
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TM = Team Maassen
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Was verdient man so, damit man mit dem Job noch gut schlafen kann?
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Man verdient, dass mein bei dieser Runde Irrsinn in Deutschland nicht auf der Seite der Totalitären, sondern auf der Seite des Rechtsstaates steht. Versuchen Sie es mal, vielleicht gefällt es Ihnen ja. TM

Nov 21, 2023 · 10:36 AM UTC

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Süß. Ihr glaubt den Mist wohl wirklich.
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Sicher glauben wir, was wir da geschrieben haben. Wer hier Recht hat wird die Zeit zeigen. TM
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