Mein Artikel in der Weltwoche: "Die Regierung kann die Migrationskatastrophe bewältigen. Aber die notwendigen Massnahmen werden schmerzhaft sein." hgmaassen.com/chemotherapie-…

Nov 16, 2023 · 9:33 PM UTC

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Der Artikel wurde wegen der unglücklichen Wahl des Titels durch die Redaktion vorläufig von uns auf unserer Homepage entfernt. Diesen Tweet hier werden wir zu Dokumentationszwecken noch etwas stehen lassen. Bitte informieren Sie sich darüber, was es mit der ganzen Sache auf sich hat, zum Beispiel hier: TM
Unsere Perspektive auf die aktuelle Aufregung um Hans-Georg Maassen: Dieser hatte einen vielbeachteten 20 Punkte Plan zur Bewältigung der Migrationskatastrophe vorgelegt, der von erfahrenen Fachleuten sehr gelobt wurde. Dazu hatte er in der Weltwoche noch einen sehr persönlichen Artikel geschrieben, der mit dem Tod seiner Cousine beginnt, die schwer krank war und sich einreden lies, dass sie mit alternativen Heilmethoden gesund werden könne. Sie starb eines schrecklichen Todes. Daraus leitete er ab, dass man auch bereit sein muss, harte Maßnahmen zu treffen. Den reißerischen Titel hatte die Zeitung erfunden, in der der Artikel erschien, der hatte gar nichts mit dem Artikel zu tun. Was kein unübliches Prozedere ist. Das wurde klargestellt und wir haben auch einen anschließend verfassten, leicht frotzelnden Tweet gleich wieder gelöscht, in dem wir - also das Team - uns über die Aufregung was den Titel anging etwas mokiert hatten. Das war etwas unpassend gewesen, aber man ist eben auch nur ein Mensch und auch uns lässt es manchmal einfach nur fassungslos zurück, mit welcher Heftigkeit der Mob toben kann und dann fängt man zum Beispiel an Witze zu machen, damit man das überhaupt aushält. Wer von Seiten der Presse - über den aktuell mal wieder tobenden irren Shitstorm hinaus - weiteres zum Massnahmenpaket gegen die Migrationskatastrophe erfahren möchte, ist herzlich eingeladen uns anzuschreiben. Presse@hgmaassen.com TM
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Replying to @HGMaassen
Was glauben Sie was hier los ist, wenn Millionen erfahren, dass sie abgeschoben werden?
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Sie haben da ein starkes Bild verwendet, Herr @HGMaassen , das gewiss viele mainstreamhörige Tagesschau-Zuschauer emotional (so wichtig! Anders sind diese Leute ja nicht zu fassen) erreichen könnte - wenn sie ihren Artikel denn läsen. Wer ihn aber liest sind wir unbequemen „Aufgewachten“ und denen fällt auf, dass sie etwas ganz Entscheidendes vergessen haben in ihrem Bild: Verantwortlich für eine erfolgreiche Bekämpfung von Krebs sind nicht allein mechanistische Faktoren wie schulmedizinisch arbeitende Ärzte, Chirurgen, Bestrahlungen und Chemotherapie, sondern vor allem die Selbstheilungskräfte des Körpers. Ein Tumor entsteht ja nur dadurch, dass die natürliche Eliminierung von Krebszellen durch die körpereigene Abwehr nicht mehr funktioniert. Und genau das ist das Grundproblem: Sowohl vor als auch nach einer kurzen Phase normaler, positiver Selbstwahrnehmung der Deutschen von sich und ihrem Staat rund um das „Sommermärchen“ der EM im eigenen Land in 2006, herrschte und herrscht ein Selbsthass vor, der schon den Kleinsten eingeflüstert wird. Diese Geringschätzung der Aufklärung, der westlichen Werte, der deutschen Kultur, Sprache, Küche, … in ihrer regionalen Vielfältigkeit wirkt alles andere als attraktiv auf Zuwanderer, die dann lieber Anschluss an ihre Community suchen, die eine positive Haltung ggü ihren überlieferten Werten besitzen. Und so entsteht dann eine Parallelgesellschaft nach der anderen. Gleichzeitig spaltet sich die einheimische Bevölkerung in Parallelgesellschaften auf, die gefährlichste erschien mir immer die der politmedialen Elite (durchaus auch auf kommunaler Ebene, nicht nur Bund und Länder betreffend), die mit ihren Villenvierteln, Golfclubs, Privatschulen und Lieferdiensten niemals Gefahr läuft, von der Medizin zu kosten, die sie der Bevölkerung verordnet hat. Inzwischen halte ich eine weitere Parallelgesellschaft jedoch für noch schädlicher: Die derer, die (auch aufgrund der oben geschilderten Praxis) derart wenig Selbstvertrauen besitzen, dass sie a) immer jemanden brauchen, auf den sie hinabsehen können und b) jemanden, der ihnen sagt, wen sie gerade mit welchem Schmähwort belegen sollen: Nahdsie, Rrrääächter, Covidiot, Blinddarm, Putintroll, Friedensschwurbler oder jetzt (gut, jetzt wird‘s konfus) zugleich als Antisemit und islamophob. Der immer rascher aufeinander folgende Wechsel des „current thing“ führt, soweit ich es beobachten kann, dazu dass immer mehr Menschen stutzig werden und nach einer Alternative zu den - im Kern sämtlich linksgrünwoken - etablierten Parteien von CDU/CSU über SPD, FDP bis zur Linken und Wagenknecht suchen. Daher meine Frage, nein, meine flehende Bitte: WANN KOMMT DIE WERTEUNION ALS PARTEI ? #Werteunion #Maassen #Migrationspolitik
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Replying to @HGMaassen
Abschiebung ist nicht wirklich schmerzhaft… Es ist Segen für alle beteiligten. Wer das Land indem er lebt hasst, wird froh sein wenn er es verlassen kann 😎
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Replying to @HGMaassen
Einer der wirklich raren Vergleiche, die tatsächlich Erhellendes bringen. Es ist genau so. Der Puschel hat ausgedient. Der eiserne Besen ist angesagt. #EisernerBesen
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Wie stellen Sie sich das praktisch vor? Sie erinnern sich: "Jetzt sind sie halt da". Und es sind viele. Und sie werden nicht freiwillig gehen.
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Sie werden nicht freiwillig gehen. Vorher wird es hier brennen, fürchte ich.
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Das ist der entscheidende Punkt: "die notwendigen Massnahmen werden schmerzhaft sein". Und deshalb wird jede Regierung, welche die notwendigen Massnahmen durchsetzten will, vom degenerierten, woken Teil der Bevölkerung abgestraft werden.
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Es ist wirklich 5 vor 12 👍🏻 Danke an Ihr Engagement, einen Bundeskanzler wie Sie würde ich mir für Deutschland wünschen 🙏
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Replying to @HGMaassen
In Ihrem Artikel in der Weltwoche fordern Sie die Regierung auf, die Migrationskatastrophe zu bewältigen. Sie argumentieren, dass die notwendigen Maßnahmen schmerzhaft sein werden, aber dass sie unerlässlich sind, um die Kontrolle über die Situation zurückzuerlangen. Verbesserung der Grenzkontrollen: Die Regierung muss die Grenzen zu den Nachbarländern verstärkt kontrollieren, um die Einreise von illegalen Migranten zu verhindern. Dies kann durch den Einsatz von mehr Grenzbeamten, moderner Technologie und Zusammenarbeit mit den Nachbarländern erreicht werden. Bekämpfung der Schlepperei: Die Regierung muss die Schlepperei von Migranten bekämpfen, indem sie die Schlepperbanden zerschlagen und die Nachfrage nach illegaler Migration verringert. Dies kann durch die Strafverfolgung von Schleppern, die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren der illegalen Migration und die Förderung von legalen Migrationsmöglichkeiten erreicht werden. Integration der legalen Migranten: Die Regierung muss die Integration der legalen Migranten in die Schweizer Gesellschaft fördern. Dies kann durch Sprachkurse, Berufsausbildung und Unterstützung bei der Wohnungssuche erreicht werden. Diese Maßnahmen werden sicherlich schmerzhaft sein, da sie die Rechte von Migranten einschränken und die Kosten für die Regierung erhöhen werden. Allerdings sind sie unerlässlich, um die Kontrolle über die Situation zurückzuerlangen. Weitere konkrete Vorschläge, die die Regierung in Betracht ziehen könnte: Ausweitung der Asylverfahren: Die Regierung könnte die Asylverfahren ausweiten, um die Bearbeitungszeiten zu verkürzen. Dies würde dazu beitragen, die Zahl der Menschen in den Asylbewerberzentren zu verringern. Erhöhung der Entwicklungshilfe: Die Regierung könnte die Entwicklungshilfe für die Herkunftsländer von Migranten erhöhen. Dies würde dazu beitragen, die Ursachen der Migration zu bekämpfen und den Druck zu verringern. Stärkung der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern: Die Regierung könnte die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern zur Bekämpfung der Migrationskatastrophe stärken. Dies könnte durch die Unterzeichnung gemeinsamer Abkommen, den Austausch von Informationen und die gemeinsame Durchführung von Operationen erreicht werden. Die Regierung muss eine Kombination dieser Maßnahmen ergreifen, um die Migrationskatastrophe zu bewältigen. Die notwendigen Maßnahmen werden schmerzhaft sein, aber sie sind unerlässlich, um die Sicherheit zu gewährleisten. tinyurl.com/366a2ftj
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