Schliesslich habe sich in den letzten drei Jahren mit der Umsetzung des «Great Reset» des WEF und der «Agenda 2030» der UNO – die im Grunde genommen identisch seien, da die UNO mit dem WEF unter einer Decke stecke – überdeutlich gezeigt, dass «Impfen nichts mit Gesundheit und dem Erhalt der Gesundheit der Menschen zu tun hat, sondern vielmehr mit einem gross angelegten Genozid».
Eines der Hauptziele des «Great Reset» und der «Agenda 2030» ist laut König «eine massive Bevölkerungsreduktion». Nach kaum mehr als zwei Jahren sogenannter «Impfungen» – die meisten davon Zwangsimpfungen – gebe es bereits «Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Toten und lebenslang Geschädigten, sowie rasant steigende Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit bei Frauen und Männern».
Und dies sei nur der Anfang, prophezeit Koenig. Der grösste Teil des Verbrechens werde sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren abspielen, wenn niemand mehr beweisen könne, dass die «Covid-Impfungen» für den Tod von Menschen verantwortlich sind. Davor habe Michael Yeadon gewarnt, ehemaliger Vizepräsident und wissenschaftlicher Leiter bei Pfizer.
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