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Das wesentliche Problem von CDU, SPD und FDP ist doch, dass sie KEINE Sozialpolitik für die eigene Bevölkerung im Angebot haben.
Das ist der Knackpunkt, an dem sich alles entscheidet. Die Hinwendung der CDU zu den Grünen, zum "Progressiven", ist tatsächlich ein neu verpacktes Aufleben der egozentristischen Neokons, die schon einmal krachend scheiterten. Nun also ein zweiter Anlauf, kaschiert unter Regenbogenfahnen, der der kraftvollen Idee eines "sozialen Patriotismus" nichts entgegen zu setzen weiß.
Die im Beitrag erwähnten Punkte Euro-Zone, Griechenland und Bundeswehr weisen da in eine Richtung, die eher dazu geneigt ist, von diesem Problem abzulenken. Denn die "Soziale Frage" ist das große Tabu, der Elefant im Raum. Darum glaube ich auch nicht, dass die Wahl der AfD nur, wie hier beschrieben, "blosses Sprachrohr einer Unzufriedenheit" ist. Eher empfinde ich diese Behauptung als rhetorische Finte, um den wesentlichen Inhalten aus dem Wege gehen zu können. Und eine Entmündigung der Wähler noch dazu.
Die CDU wird sich schon deshalb nicht als "liberal konservative" Kraft etablieren können, weil sie für's Liberale viel zu ängstlich-autoritär und für's Konservative zu unsozial ist. Oder anders, in dieser Partei finden sich kaum noch Patrioten, die Interesse daran haben, eine gute Politik für ihr eigenes Land zu machen. Stattdessen geht es hier nur noch um die eigenen Portemonnaies.
Wäre es anders, müssten Personalien wie Merz, Spahn und Linnemann umgehend in der Versenkung verschwinden und das Ruder an die Werteunion übergeben.