Der Berufsverband der Frauenärzte hat seine Gründe, sich mal vollkommen blöd darzustellen und eine Erklärung für die angestiegene Totgeburtenrate zu verweigern.
Gründe vermutlich, die irgendwas mit den größten Geldgebern der sog. klinischen Forschung in dem Fachgebiet zu tun haben, dort wo die üblichen Verdächtigen in den Elfenbeintürmen der Universitätskliniken anzutreffen sind.
Manch einer dort äußert sich dort nur unter Pseudonym, zuletzt auf
@achgut, so groß ist die Angst, ins berufliche Off gekickt zu werden.
Fakt ist, dass modRNA Gefäßschäden verursacht. Und die Plazenta hat verdammt viele davon. Um nicht zu sagen, dass sie fast ausschließlich aus solchen besteht.
Schauen wir nun auf den zeitlichen Verlauf der Impfungen und den Beginn des Anstiegs der Totgeburtenrate, lässt sich ein Zusammenhang vermuten.
Wenn man es angeblich nicht weiß, aber möglicherweise über soviel fachlichen Grips verfügt, 1+1 zusammenzählen, bleibt immer noch die Frage, warum man nicht allein aus Sicherheitsgründen die Impfung von Schwangeren sofort einstellt.
Ist die Sicherheit etwa kein Kriterium, wenn man nach wie vor Schwangerenimpfung empfiehlt, obwohl der sog. intrauterine Fruchttod mit Beginn der Impfkampagnen um fast 8% zugenommen hat?
Was hier auf dem Spiel steht, ist nicht mehr oder weniger die Glaubwürdigkeit des gesamten Fachgebiets der Gynäkologie und Geburtshilfe.
Ich sehe sie als nicht gegeben und halte die Verweigerungshaltung der Fachgesellschaft für grob fahrlässig.
@berlinerzeitung
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