Der Parteien-Parlamentarismus zerstört die Demokratie. Volksvertreter (direkt gewählte Abgeordnete) verlieren ggü. den Parteivertretern (Listenabgeordnete) an Bedeutung. Eine wirkliche Reform wäre die völlige Abschaffung der Listenabgeordneten und ein reines Mehrheitswahlrecht.
Radikale Wahlrechtsreform beschlossen: Die #Ampel-Koalition erledigt de facto das Direktmandat. Die Neuerungen werden politische Vielfalt und Repräsentation im Bundestag massiv einschränken. #Wahlrechtsreform #Direktmandat pleiteticker.de/radikale-wah…

Mar 18, 2023 · 9:09 AM UTC

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Amen. Abgeordnete, die über die Liste eingezogen sind, sind der Fraktion und nicht dem Bürger verantwortlich. Daran kann der Bürger aber gar kein Interesse haben.
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Ja, dieser Staat ist nur noch durch die Abschaffung der Listenmandate zu retten.
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Reines Mehrheitswahlrecht benachteiligt aber die kleinen Parteien und führt zum Zweiparteiensystem. Warum nicht wie in Japan, d.h. die Hälfte der Abgeordneten von Listen, die andere Hälfte direkt gewählt?
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Die kapern das Land,der Prozess im vollen Gange. Übrig bleibt eine heile Scheinwelt in der zwar alles vorhanden ist, aber die Funktion rein benutzerdefinierte ist.
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#Wahlrechtsreform Hasselmann sagt im Mittagsmagazin, dass sie die CSU Bedenken nicht verstehen kann, da die CSU in Bayern doch wohl ueber 5% kommen wuerde. Heisst: sie meint, dass 5% in Bayern ausreichen, um in den BT zu kommen. Haben wir nur noch Unwissende bei den Gruenen?
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Exakt! Ist im Übrigen auch der Ansatz von Karl R. Popper. Die unsägliche Ampel steuert leider das Gegenteil an.
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Richtige Demokratie braucht Direktparlamentarien. Die Bevölkerung wählt und keine Parteifunktionäre mit diversen Positionen!
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Parteien sind das Problem und nicht die Lösung . Egal in welchem Bereich.
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Nein, wir sind eine repräsentative Demokratie! Und eine repräsentative Demokratie braucht ein Verhältniswahlrecht. Mehrheitswahlrecht würde kleine Parteien benachteiligen und zig Millionen Papierkorbstimmen erzeugen.
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Und da wird es auch nicht besser, siehe Frankreich!!