Diese Presseerkl. der Uni Bonn ist eine Schande. Aussagen wie „bekennen sich solidarisch“ und „stehen an der Seite von“ haben nichts mit dem Lehr- und Forschungsauftrag zu tun,sondern erinnern an akademische Demutsbekundungen in totalitären Gesellschaften. uni-bonn.de/de/neues/stellun…

Nov 5, 2022 · 10:08 PM UTC

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Die Universitäten werden zunehmend zum Hort totalitärer Umtriebe, wo nicht mehr Unabhängigkeit, sondern die Umsetzung einer linksideologischen Agenda herrscht. Hier müssen auch die Studenten mehr Demokratie wagen.
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Das sehe ich genauso. Derlei Erklärungen können die Mitarbeiter gerne privat verfassen, aber Öffentlich als Lehrinstitut hat mit dem Auftrag nichts zu tun und die Verfasser sollten abgemahnt werden. Eine Schande ist das!
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In der TäTäRä hat man sich auch ständig mit irgend einem Brudervolk solidarisiert.
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Den Krieg verurteile ich auch. Doch sollte man nicht vergessen wann und mit welchen Auflagen die Ukraine selbständig wurde. Das kann man aber nur wissen wenn man in der Schule aufgepasst hat.
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Sehr richtig! Mich regen schon die Gendersterne auf! Nicht, weil ich ein Problem mit Menschen habe, die sich ihrer Identität und Sexualität noch unsicher sind, sondern, weil hier das Kulturgut Sprache - das allen gehört - missbraucht wird, um woke Symbolpolitik zu betreiben.
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Meine Tochter ging als kritisch denkender Mensch zur Uni Bielefeld und kam als linksgrüne Vertreterin der Mainstream-Ideologie zurück. Ein Diskutieren war nicht mehr möglich!
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Die haben halt schiss, und wollen sich nicht angreifbar machen. Daher dieser Spagat.
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Was will man von Unis erwarten, die abhängig von Geldleistungen (goodwill) der Regierung sind.
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