Roger Köppel: „Das grosse Problem der Konservativen ist, dass viele sich nicht trauen, zu ihren konservativen Überzeugungen zu stehen. Ein typischer Entschuldigungs-Konservativer ist CDU-Chef Friedrich Merz.“ weltwoche.de/daily/das-gross…

Sep 15, 2022 · 11:14 AM UTC

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Merz hat es mit Mühe und diversen Anläufen geschafft zum Haupt des Merkel Nachlasses der CDU zu werden. Er muss sehr vorsichtig agieren die opportune lahme Merkel Mehrheit ist noch da! Der Umbau der Grün Sozialisten der Partei zu aufrechten Christlichen Konservativen dauert,
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Liberal sein heißt heute •konservativ zu sein, wenn es darum geht, bereits erreichte Freiheit zu verteidigen, •radikal zu sein, wenn es darum geht, noch verweigerte Freiheitsräume zu erobern, •reaktionär zu sein, um verlorene Freiheit zurückzuholen, 1/2
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•revolutionär zu sein, wenn man bei der Eroberung der Freiheit keinen Raum für Alternativen offenlässt und •immer progressiv zu sein, weil es ohne Freiheit keinen Fortschritt geben kann. 2/2
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Weil die Angst haben, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Darum lieber einen Politiker, der zu sehen Worten steht, als einer, der uns scheinheilig etwas vormacht.
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Das große Problem einer konservativen Partei sind Extreme wie H.H.Maassen
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Es ist einfach falsch, sich immer an evtl. künftigen Regierungsbündnissen mit den Grünen auszurichten.
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Für klar konservativ-bürgerliche Politik gäbe es ein immenses Wählerpotential in Deutschland. Merz hingegen ist Transatlantiker und vertritt nicht die Interessen der Deutschen, sondern der Amerikaner, auch in deren Stellvertreterkrieg mit den Russen.
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Ich hasse den Merz...
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Gruen-Gelb-Schwarze NeoCon Karrieristen haben keine konservativen Ueberzeugungen.
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Was die CDU leistet konnten wir in den Merkel-Jahren sehen. Und zwar das selbe wie SPD und Grüne.
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