Der CDU-Bundesvorstand möchte beim Parteitag beschließen lassen, dass Parteimitglieder wie ich rausgeworfen werden können, wenn sie sich in sozialen Netzwerken ggü der Parteiobrigkeit unbotmäßig verhalten. Das ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit von Parteimitgliedern.

Sep 2, 2022 · 8:50 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
Häh? Dann geh doch mit deinen AfD-Positionen zur AfD?
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Replying to @HGMaassen
Naja, ich versteh nicht so Recht wieso sie noch in der CDU sind.
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Replying to @HGMaassen
Gründen sie bitte eine eigene Partei und lassen sie sich zum BK wählen. CDU ist unwägbar geworden und spd grüne etc waren es schon immer. Die FDP zerlegt sich momentan selbst mit idiotischen vorschlagen und Gesetzen. Nächste Wahl gibt es hoffentlich <3,5%.
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Replying to @HGMaassen
Sie hätten selbst Konsequenzen ziehen sollen. Ihr Verhalten und Ihre Aussagen sind ideologisch denke ich schwer mit einer christlichen demokratischen Partei in Einklang zu bringen. Das ist nur der logische Schluss bei dem zugefügten Schaden
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Umglaublich.
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Naja, dass alte Konzept der Meinungsvielfalt passt nicht mehr zur Einheitspartei. Was sagen die führenden Köpfe zur Änderung? Wurden Baerbock und Habeck dazu befragt?
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Eine Partei, die jeden Widerspruch als Verrat abstempelt, wird keine Volkspartei mehr sein.
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@HGMaassen Das war in der DDR genau so. #SED
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Die CDU auf dem Weg in die kommunistisch-sozialistische Gleichschaltung. Wehret den Anfängen.
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So ist das nun mal! Wer Parteimitglied sein will, muss einen Großteil seiner Selbständigkeit im unabhängigen Denken und freien Meinungsäußerungen aufgeben.
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