Henryk Broder und ich im Gespräch in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche: „Staatlich gefördertes Duckmäusertum“.

Jun 17, 2021 · 8:05 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
beim Staat ist "Duckmäusertum" ein bisschen schwierig, wenn man per Definition herangeht - irgendwo muss man seine Meinung anpassen, denke ich, insofern davon Rechte und Pflichten bestimmter Menschen abhängig sind
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Replying to @HGMaassen
Ist das noch Journalismus, oder journalistisch geförderte Selbstdarstellung?
Replying to @HGMaassen
Nebelkerze! Beweislastumkehr beim Vorwurf „Antisemit“? Fr. Neubauer wirft Ihnen gar nicht vor, ein Antisemit zu sein. Das können Sie als Jurist unterscheiden. Die Nutzung antisemitischer Codewörter ist mehrfach belegt. Da nützt Ihnen Ihre gespielte Ahnungslosigkeit nichts.
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Replying to @HGMaassen
#Tichy #Broder #Hetze #Neurechte #Falschaussage als Geschäftsmodell in einem Artikel. Wie ist das nur möglich??? augsburger-allgemeine.de/pol…
Replying to @HGMaassen
Weltwoche passt zu dir
Replying to @HGMaassen
Der mündige Bürger ist die Grundlage für eine funktionierende Demokratie. Nur er wird seine eigenen Meinung gegen den Staat postulieren. Der paternalistische Staat fördert betreutes Denken und führt zwangsläufig zu einem nicht selbstbestimmten, nicht risikobewusstem Leben.
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Replying to @HGMaassen
Wenigstens haben Sie den Journalisten der Weltwoche nicht gefragt ob er seine Frau schlägt.
Mich erinnert die Debatte etwas an den FC Bayern. Das Interessante an Herrn Maaßen ist doch nicht seine Qualität oder Politik, sondern die Qualität und Politik seiner Gegner. Nicht Maaßens Stärke ist relevant,sondern die offensichtliche Schwäche seiner Kontrahenten.
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