Guter Artikel. Allerdings halte ich es für eine Fehleinschätzung, dass Medien die damals Verantwortlichen zum Atomausstieg gedrängt hätten. Die handelnden Politiker waren wie 2015 nicht Getriebene.Sie wollten das, was sie taten, aus ideologischen Gründen. welt.de/wissenschaft/plus227…

Mar 13, 2021 · 9:56 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
schon schlimm diese mehrheitsmeinung, hans-georg.
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Replying to @HGMaassen
1/2Da bin ich ausnahmsweise mal nicht Ihrer Meinung.Merkel ist gerade eine Politikerin ohne Überzeugungen. Ihr einziger Antrieb ist und war stets Machterhalt.Sie ist eine Medienpopulistin, d.h. sie redet nicht dem Volk nach dem Mund, sondern den Medien, um sich deren Gefolgschaft
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Replying to @HGMaassen @Marty27
Atomausstieg war einzig ein Vorgang im Kanzleramt Die Vernichtung der Verbrennerindustrie&Co2 Steuer war ein Ergebnis von Medien Wer da wen Unterstützt hat kann man natürlich nicht sagen Aber warum nicht die Gunst der Stunde nutzen und eine neue Steuer in Milliardenhöhe abgreifen
Replying to @HGMaassen
Nein, sie wollten das damals nicht aus angeblich ideologischen gründen, sondern weil ihnen fukushima wie gerufen kam, um die kriminelle strompreiserhöhung in Gang zu setzen -das heißt, abzukassieren. Geld rausschinden aus dem volk wollten sie !
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Replying to @HGMaassen
Die medien haben deshalb "gedrängt" weil sie das Kommando von Union dazu erhalten hatten.. Heute will er es so andrehen , als hätten die Medien das "gegen" die Regierung gemacht. Alter Blockpartei taschenspielertrick. die Union ist nie was gewesen ! Aber es ist genau umgekehrt .
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Replying to @HGMaassen
Selten war die Ablehung von Atomkraft so groß wie nach Fukushima: ca. 80% (!!) in 🇩🇪. Das hat man selten und es umzusetzen war richtig und angemessen. Leistungsfähige Volkswirtschaften können Atom locker durch Erneuerbare ersetzen. Atomenergie ist nicht grün und nicht nachhaltig.
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Schlechter Artikel, ich halte jede Prämisse für eine Fehleinschätzung. Hans Georg Maßen war zu seiner Zeit als Präsident des Verfassungsschutzes kein getriebener. Er sagte das, was er sagte aus ideologischen Gründen.
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Merkel hat die AKW-Verlängerungen ja selbst vorangetrieben (aus rationalen Gründen). Nach #Fukushima wollte sie dann den Atomausstieg als potenzielles rot-grünes Mobilisierungsthema abräumen. Natürlich war dabei die Anti-Atomkraft-Positionierung der deutschen Medien ein Faktor.
Replying to @HGMaassen
Naja, die CDU macht Dinge eher nicht aus ideologischen Gründen, sondern stets aus reinem Machtserhaltwillen. Die Grünen hätten es aus ideologischen Gründen getan. Und sie wären mit der SPD drangekommen. Deswegen hat die CDU aus rein opportunistischen Gründen durch den Ausstieg
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