Interessante Studie von Mitarbeitern des RKI mit der Aussage: „Die Analyse der Übersterblichkeit legt aber nahe, dass die COVID-19-Pandemie am Ende des Jahres 2020 etwa das Niveau schwerer Influenzawellen erreicht hat.“ aerzteblatt.de/archiv/217880…

Feb 23, 2021 · 4:22 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
Sehr aufschlussreich
Replying to @HGMaassen
Der Unterschied ist nur, dass es bei Grippewellen bisher keinerlei Vorsichtsmaßnahmen gab, während bei SARS2-COV trotz zahlreicher Maßnahmen zur Eindämmung dasselbe Niveau wie bei schweren Grippewellen erreicht wurde. Was wäre da los ohne Vorsichtsmaßnahmen?
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Ja, aber das trotz massiver Schutzmaßnahmen. Wie wäre das wohl ohne ausgegangen?
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Replying to @HGMaassen
Ich sehe immer noch keine Verhältnissmassigkeit zwischen dieser Pandemie und einer Sperrung der Wirtschaft mit tausenden Existenz Vernichtungen und der Verodung unserer Städte sowie eine Bildungs geschädigte Junge Generation.
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Replying to @HGMaassen
... und dass trotz effektiver massiverMassnahmen! Wie wäre es gewesen, hätte man die Massnahmen nicht implementiert? Also: viel, viel mehr Übersterblichkeit. Wegen der Massnahmen: diese Jahr keine Influenza mehr! Auch RSV ist weg.
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Replying to @HGMaassen
Damit kann man keine Panik erzeugen. Und erst Recht nicht die Maßnahmen aufrecht erhalten
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Wie erwartet. Also von jenen, die sich auf Erfahrung statt Hochrechnungen stützten...
Das wird 70.000 Tote und deren Angehörige sicherlich trösten...
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Replying to @HGMaassen
Interessant finde ich, dass im Frühjahr nicht so viele starben, im Dezember und Januar aber sehr viele. Könnte es vielleicht daran liegen, dass die LockDowns und der seelische Schmerz den Menschen die letzte Kraft genommen haben?
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